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Rat der Gemeinde Staufenberg konstituiert

Landwehrhagen Rat der Gemeinde Staufenberg konstituiert

Fred Kaduhr (SPD) und Hilmar Sengler (CDU) sind die beiden ehrenamtlichen Bürgermeister der Gemeinde Staufenberg. Der Rat hat sie während seiner konstituierenden Sitzung einstimmig gewählt. Wie in den Vorjahren wollen SPD, CDU und Grüne konsensorientiert zusammenarbeiten.

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Fred Kaduhr (SPD, links) und Hilmar Sengler (CDU)

Quelle: r

Landwehrhagen. „Wir sind das letzte Haus an der Landesgrenze, viele Göttinger glauben fälschlich, dass wir schon zu Hessen gehören“, erklärte Sengler gegenüber dem Tageblatt. Parteipolitische Grabenkämpfe seien das letzte, was Staufenberg brauche. Das sieht auch die SPD-Fraktionsvorsitzende Ruth Tischer so. Sie bedauert, dass sich vor anderthalb Jahren die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) von der SPD abgespalten hat.

Den Ratsvorsitz übernimmt Kaduhr. Als Stellvertreter wählten die Ratsmitglieder Gernot Jenke (CDU) und den grünen Fraktionschef Volkhard Hartmann. Der Verwaltungsausschuss wurde auf Antrag von CDU und SPD von vier auf sechs Sitze erweitert. So bekommen auch die Vertreter der Grünen und der UWG jeweils Stimmrecht. Die SPD ist in diesem Gremium mit Tischer und Kaduhr vertreten, die CDU mit ihren Fraktionsvorsitzenden Gert Hartung und Sengler, die Grünen mit Hartmann und die UWG mit ihrem Fraktionsvorsitzenden Marcel Vogelei.

Vorsitzende der Finanzausschusses ist Tischer, die das Amt seit mehr als zehn Jahren bekleidet. Den Bau-, Umwelt-, Verkehr- und Feuerwehrausschuss leitet Carsten-Tobias Bauer (CDU), den Ausschuss für Jugend, Kultur, Sport und Soziales Steffen Emrich (Grüne) und den Schulausschuss Lars Koch (SPD).

Der Rat werde sich in den kommenden Jahren mit der Umsetzung des Integrierten Städteentwicklungsprogramm befassten, kündigte Bürgermeister Bernd Grebenstein (parteilos) an. Das Konzept, das der alte Rat mit Bürgern erarbeitet habe, werde am Montag, 21. November, der Öffentlichkeit vorgestellt. Der neue Rat solle das Programm, das unter anderem die Entwicklung von Neubau- und Gewerbegebieten, der Kindergärten, der Schulen, aber auch des Tourismus regle, dann beschließen.

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