Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Shanty-Chöre aus der Region in Hann. Münden

Welle, Wind und Wogen im Welfenschloss Shanty-Chöre aus der Region in Hann. Münden

Der Shanty-Chor der Marinekameradschaft Göttingen, die Tampenjungs aus Gimte und der Shanty-Chor Landwehrhagen haben im ausverkauften Rittersaal einen maritimen Abend mit „Shantys, Seemannsliedern und Liedern von der Waterkant“ präsentiert.

Voriger Artikel
SPD Hemeln will Ort Freifunkrouter stiften
Nächster Artikel
44-Jähriger fährt auf Sattelzug auf

Im Rittersaal des Welfenschlosses wurde zu maritimen Klängen geschunkelt.

Quelle: Hinzmann

Hann. Münden. „Seemann, lass das Träumen“ von Lolita, „I Am Sailing“ von Rod Stewart sowie das Gorch-Fock-Lied von Kapitän zur See Freiherr Hans von Stackelberg: Die Palette der drei Chöre war riesig. Zwischen den einzelnen Liedern erteilte Holger Quentin den Landratten aus Südniedersachsen Hafenunterricht. Wie nennt man ein Dock fernab der Kneipe? Trockendock. Und ein Schiff, auf dem ein Frauenverein nach Helgoland fährt? Schraubendampfer.

"Ein tolles Erlebnis"

Die rund 280 Zuhörer waren begeistert. Bei „Das gibt´s nur auf der Reeperbahn bei Nacht“ klatschte und schunkelte der ganze Rittersaal mit. Bei „Es kommt der Tag, da will man in die Fremde“ von Freddy Quinn wurde es Lydia Weber warm ums Herz. „Ende der 70er hab ich Freddy getroffen“, erzählte die 72-Jährige. Zwar nicht in einer Hamburger Hafenkneipe, aber immerhin in einer Stuttgarter Hotelbar: „Ein tolles Erlebnis.“ 

Am Ende zusammen

Zum Abschluss standen alle drei Chöre gemeinsam auf der Bühne. Die Göttinger hatten sich dafür in Piratenkluft geworfen - mit Augenklappe, Krummsäbel, Rumfässchen und Südwester. Gemeinsam sangen sie erst „Farewell“ (Lebewohl), anschließend verließen sie zu den Klängen von „Leise kommt die Nacht, und der Wind schläft ein“ die Bühne.

  

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Vor 25 Jahren erhielt der Göttinger Wissenschaftler Erwin Neher den Nobelpreis