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Tote Terrier in Göttingen vor Gericht

Verstoß gegen Tierschutzgesetz Tote Terrier in Göttingen vor Gericht

Der ehemalige Bürgermeister der Gemeinde Staufenberg, Volker Zimmermann, muss sich demnächst wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz vor Gericht verantworten. Er hat einem Strafbefehl über 3600 Euro (40 Tagessätze zu je 90 Euro) widersprochen. Der Fall wird vor dem Amtsgericht Hann. Münden verhandelt.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Staufenberg. Zimmermann und einem Tierarzt werden vorgeworfen, 2013 zwei gesunde Staffordshire-Terrier getötet zu haben, weil deren Unterbringung in einer Tierpension der Gemeinde extreme Kosten verursacht hatte. Die Rede ist von bis zu 30 000 Euro. Die Hunde waren 2009 von der Gemeinde sichergestellt worden, nachdem sie ein 17-jähriges Mädchen angefallen hatten. 2013 waren die Hunde mit der Behauptung, sie seien "in gute Hände" vermittelt worden, aus der Tierpension bei Kassel abgeholt worden. Der Tierarzt hatte sie jedoch laut Strafbefehl im Auftrag des Bürgermeisters eingeschläfert. Der Veterinär hat seinen Strafbefehl bereits akzeptiert, bestätigt die Staatsanwaltschaft Göttingen.

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