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Vollsperrung nach Unfällen auf der A7

Lange Staus Vollsperrung nach Unfällen auf der A7

Erhebliche Behinderungen mit bis zu zwölf Kilometern Stau in Fahrtrichtung Kassel waren die Folge eines schweren Auffahrunfalls mit drei Verletzten am Montagmorgen auf der A 7 am Laubacher Berg. Die Autobahn musste ab 7.30 Uhr für rund drei Stunden für Aufräumarbeiten voll gesperrt werden.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Laubach/Dramfeld. Zu dem Unfall war es gekommen, als ein Sprinter-Fahrzeug aus Polen auf der mittleren Fahrspur auf einen langsam vorausfahrenden Citroen aus Braunschweig auffuhr Die Fahrerin des Citroen hatte sich am Berg offenbar verschaltet. Durch die Wucht des Aufpralls war das Fahrzeug der 25-Jährigen gegen einen auf dem linken Fahrstreifenden fahrenden Seat aus Mühleim geschleudert worden. Die 25-Jährige, ihre gleichaltrige Beifaherin sowie die 68 Jahre alte Fahrerin des Seat mussten mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht werden. Der 34 Jahre alte Pole am Steuer des Sprinters blieb unverletzt. Der Gesamtschaden wird von der Polizei mit rund 32 000 Euro angegeben.

 

Bereits gegen 5.15 Uhr hatte ein Sattelzug kurz vor dem Dreieck Drammetal in Fahrtrichtung Hannover eine Reifendecke verloren und ist dann zunächst weiter gefahren. In der Folge fuhren sieben Personenwagen über die Reifenteile und wurden dabei teils erheblich beschädigt. Der Sattelzug konnte später auf der Rastanlage angetroffen werden. Der Schaden bei diesem Unfall wird von der Polizei mit etwa 40 000 Euro angegeben. Ein Stau bildete sich bei diesem Unfall nicht.

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