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50 Liter Öl auf Northeimer Freizeitsee

Großeinsatz 50 Liter Öl auf Northeimer Freizeitsee

Großeinsatz für die Feuerwehr auf dem Northeimer Freizeitsee am Donnerstagmorgen. Aus einem havarierten Arbeitsboot sind auf dem Northeimer Freizeitsee große Mengen Hydrauliköl ausgelaufen.

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Quelle: Lange/Feuerwehr Northeim

Northeim. Nach Angaben von Stadtbrandmeister Günther Brünig waren rund 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr und THW bis in die Mittagsstunden beschäftigt, das Ufer, den Strand und den Hafenbereich mit einer 400 Meter langen Ölsperre zu schützen. Eine Spezialfirma hat mit biologisch verträglichem Mittel das Öl gebunden und abgeschöpft. Zwischen 50 und 70 Liter hätten sich auf einer Fläche von einem Quadratkilometer verteilt, so Brünig. An der sogenannten Kiesschute war eine Leitung an der Ruderanlage gebrochen, das Boot manövrierunfähig auf das Ufer zugetrieben. So sei das Öl über den See verteilt worden. Ein gemeinsam von Stadt, Landkreis und der betroffenen Firma beauftrager Gutachter soll nun den entstanden Schaden für Flora, Fauna, Boden und Wasser dokumentieren. Erst dann könnten Aussagen über notwendige Arbeiten gemacht werden, sagt Ralf Buberti, Fachbereichsleiter Bauen und Umwelt beim Landkreis Northeim. Der See bleibt bis dahin für alle Aktivitäten gesperrt. Die Polizei prüft jetzt, ob schuldhaftes Verhalten vorliegt.

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Nach der Havarie eines Arbeitsboots auf dem Northeimer Freizeitsee am vergangenen Donnerstag gibt die Stadt Northeim den See jetzt wieder frei. Lediglich der Strandbereich bleibt weiter für die Öffentlichkeit gesperrt.

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