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Anfliegen ins Wasser gefallen

Verein zur Förderung des Luftsports sagt Saisonstart in Northeim ab Anfliegen ins Wasser gefallen

Der Sainsonstart für Northeimer Piloten des Vereins zur Förderung des Luftsports ist abgesagt worden. Grund dafür sei die aufgeweichte Fahrbahn des Motorflugplatzes. Dies teilte Vereinsmitglied Hartmut Erdmann mit.

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Der Regen der vergangenen Tage habe den Flugplatz dermaßen aufgeweicht, dass ein Start fast unmöglich sei.

Quelle: Alciro Theodoro da Silva

Northeim. Der Regen der vergangenen Tage habe den Flugplatz dermaßen aufgeweicht, dass ein Start fast unmöglich sei. „Die Flugzeuge sinken in dem matschigen Boden ein und können dadurch nicht genug Geschwindigkeit aufnehmen. Und ohne Geschwindigkeit können sie nicht abheben“, erklärte Erdmann.

Durch den erhöhten Grundwasserspiegel fließe das Wasser nur langsam ab, berichtete der 68-Jährige. Der naheliegende Fluss Ruhme sei dafür verantwortlich.

Nach Angaben von Erdmann sollten etwa 20 Teilnehmer mit zehn Maschinen auf dem Flugplatz „anfliegen“ und die Saison eröffnen. Darunter auch sein Enkel und jüngstes Vereinsmitglied, Kai Erdmann. „Das Tolle an der Fliegerei ist diese Freiheit, die man hat. Man kann fliegen, wohin man will und zwischen den Flugzeugen wechseln“, sagt der 21-Jährige. Der Wechsel zwischen den unterschiedlichen Maschinen sei eine besondere Herausforderung, findet er. Der angehende Fluglehrer fliegt nach eigenen Angaben oft mit der Maschine seines Großvaters, eine schwerere Echoklasse. Der Verein verfügt jedoch auch über Ultraleichtflugzeuge und Tragschrauber.

Erdmann Senior hofft, bereits am Sonnabendmittag, 2. April, starten zu können. Hilfreich dabei sei viel Sonne am Tag und Wind in der Nacht, der den Flugplatz „abtrocknet“. Am Sonntag solle auf jeden Fall gestartet werden, wie Vereinsmitglied Stefan Rampfel mitteilt. Dabei sollen es unter anderem Rundflüge angeboten werden.

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