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Arbeitskluft statt Krawatte

Wildpark Hardegsen Arbeitskluft statt Krawatte

Arbeitshandschuhe statt Krawatte - Hardegsens Bürgermeister Michael Kaiser und einige weitere freiwilligen Helfer haben am Sonnabend zu Schaufel, Spaten und Bohrmaschine gegriffen, um beim jährlichen Frühjahrsputz im Wildpark Hardegsen notwendige Reparaturen zu erledigen.

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Quelle: be

Hardegsen. Mit dabei waren unter anderem die Ratsmitglieder Sebastian König, Karin Fuhrberg und Sandro Wolff. Letzterer hatte Sohn Alois mitgebracht, der ebenfalls tatkräftig mit anpackte und zum Beispiel Tierpark-Betreuer Wolfgang Schlemme beim Kürzen von Sträuchern am Kaninchengehege half. Aber auch an der Sprunggrube war der Erstklässler zusammen mit seinem Vater aktiv. Der SPD-Ratsherr ist das erste Mal bei der Frühjahrsputz-Aktion am Wildpark dabei. „Das gehört sich so, wenn man zum Mithelfen aufgerufen wird“, sagt er, hätte sich aber noch mehr Mitstreiter beim Arbeitseinsatz gewünscht. Die Holzpfosten an der Sprunganlage waren abgefault und mussten ersetzt werden, erklärte Wolff, während er auf die Betonlieferung durch die Bauhofmitarbeiter wartete. Damit solle die Standfestigkeit verbessert werden.

Nebenan schaufelte Grünen-Ratsfrau Karin Fuhrberg Sand in die Schubkarre um ihn anschließend in der Sprunggrube wieder abzuladen. Sie ist zum zweiten mal beim Frühjahrseinsatz am Wildpark der Stadt dabei. Auch sie hätte sich mehr freiwillige Helfer aus der Stadt gewünscht, sagte sie.

Unterdessen brachten Kaiser und König neue Handläufe am Schwarzwildgatter an. Mitzuhelfen, sei für ihn selbstverständlich, betonte CDU-Ratsherr König. Beim Arbeitseinsatz sei er immer dabei, und auch privat besuche er den Wildpark sehr oft, sagte er. Und der Bürgermeister, der geschickt mit dem Akkuschrauber hantierte, kommentierte: „Ich freue mich, einmal ohne Krawatte arbeiten zu können.“

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