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Bürgerentscheid zur Northeimer Fußgängerzone

Aufhebung des Ratsbeschlusses Bürgerentscheid zur Northeimer Fußgängerzone

Das Thema Teilöffnung der Northeimer Fußgängerzone, wie von Bürgermeister Hans-Erich Tannhäuser (parteilos) gefordert, beschäftigt die Menschen in der Stadt. Am 31. Januar 2016 soll es dazu einen Bürgerentscheid geben, den die Bürgerinitiative für den Erhalt der Fußgängerzone, durchgesetzt hat.

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Quelle: Archiv (Symbolfoto)

Northeim. Jetzt freuen sich die Initiatoren der Initiative, Gerd Noa und Meinolf Ziebarth, über eine breite Unterstützung für das Begehren. Der Beschluss des Verwaltungsausschusses, dass der Entscheid Ende Januar durchgeführt werden soll, sei konsequent und notwendig, schreibt die Initiative in einer Mitteilung. „Wir begrüßen ausdrücklich den Antrag der FDP-Fraktion und Signale aus dem Stadtrat, den Beschluss zur Teileinziehung noch vor dem Bürgerentscheid aufzuheben.“

Damit werde dem Anliegen des Bürgerbegehrens Rechnung getragen. Die Initiative hofft nun, dass während der nächsten Stadtratssitzung im Dezember ein entsprechender Beschluss gefasst wird. „Eine Aufhebung würde der Meinung des größten Teils der Bürger entsprechen und den Aufwand für den Bürgerentscheid vermeiden“, schreiben Noa uznd Ziebarth.

Zur Steigerung der Attraktivität der Fußgängerzone sollten stattdessen Maßnahmen wie etwa „die Sanierung des Pflasters, ein verbessertes Parkleitsystem, die Gestaltung von Treffpunkten und die Freigabe des Fahrradverkehrs“ angegangen werden. Die Stadt soll, so fordert die Bürgerinitiative, „durch Bürgeranhörung Ideen sammeln und bewerten, um die Akzeptanz durch Beteiligung zu erreichen“.

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