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„Eine Erfolgsgeschichte“

Bundestagsabgeordnete Priesmeier und Kühne besichtigen Biogasanlage „Eine Erfolgsgeschichte“

Die Biogasanlage in Asche, 2009 vom landwirtschaftlichen Betrieb Klinge gebaut, 2012 um ein Nahwärmenetz erweitert und inzwischen als Genossenschaft betrieben, ist eine Erfolgsgeschichte.

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Die Genossen der Bioenergiedorf Asche stellen den Bundestagsabgeordneten Priesmeier (4. von links) und Kühne (r.) die Anlage vor.

Quelle: BE

Asche. Etwa 75 Prozent der Haushalte der 300-Einwohner-Ortschaft sind angeschlossen, berichtet Dirk Will vom Aufsichtsrat den Bundestagsabgeordneten Wilhelm Priesmeier (SPD) und Roy Kühne (CDU) bei deren gemeinsamen Besuch der Anlage.

Etwa 1,5 Millionen Euro seien investiert worden in Biogasanlage, das Nahwärmenetz, eine Holzhackschnitzelanlage, zwei Blockheizkraftwerke und eine Photovoltaik-Anlage. Will schätzt, dass im kommenden Jahr etwa die Hälfte der Kredite getilgt sind und der bisherige Wärmepreis von rund 70 Cent gesenkt werden könne.

Die Politiker sprachen mit den Vertretern der Betreibergenossenschaft auch über die auslaufende Einspeisevergütung im Rahmen des Erneuerbare Energiengesetzes (EEG). Dessen Novelle steht zurzeit zur Beratung im Bund an. be

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