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Eiszeit im Schlosspark Nörten-Hardenberg

„Endlich geht’s los“ Eiszeit im Schlosspark Nörten-Hardenberg

Um punkt 15 Uhr ist am Mittwoch die Eisbahn im Schlosspark Nörten-Hardenberg geöffnet worden. „Endlich geht’s los“, wie Luisa Kopp aus Angerstein mit Blick auf den witterungsbedingt verschobenen Eröffnungstermin sagte.

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Kufenspaß im Gleichschritt bei der Eröffnung der Eisbahn.

Quelle: Hinzmann

Nörten-Hardenberg. Die erste auf der Eisfläche war die Zwölfjährige, die sich mit ihren Freundinnen verabredet hatte, nicht. Das war Fynn Gottwald aus Bishausen. Der 16-Jährige ist Stammgast auf der Nörtener Eisbahn. Seit er zwei Jahre alt sei, stehe er auf Kufen. An den Füßen hat er sogenannte T-Blades, das sind Schlittschuhe, die für Freestyle genutzt werden, erklärte er. Dabei mache man auf dem Eis „besondere Sachen“, etwa mit einer Hand auf dem Keilerkopf in der Mitte der Eisbahn rückwärts laufen. „Freestyle ist wie eine Mischung aus Eiskunstlauf und Breakdance“, sagte Fynn Gottwald, der zusammen mit seinem zwei Jahre jüngeren Bruder Leif und einigen Freunden die Schlittschuhsaison eröffnete.

Albrecht von Alvensleben vom Gräflichen Landsitz Hardenberg zeigte sich am frühen Abend zufrieden mit der Eröffnung – obwohl diese auf einen Wochentag fiel waren bis zum frühen Abend rund 220 Besucher auf der Eisbahn. „Sonst öffnen wir immer am Wochenende“, erklärte er. Die Gruppe um Olaf Frank, die zum Eiszeit-Auftakt nach Nörten-Hardenberg gekommen war, störte das nicht. „Wir verbinden unsere Weihnachtsfeier mit einem Turnier im Eisstockschießen“, sagte der Leiter der Sparkassen-Direktion in Alfeld.

Die Eiszeit im Schlosspark ist außer Heiligabend bis 31. Januar geöffnet. Schlittschuhe oder Eislaufhilfen können vor Ort ausgeliehen werden. Öffnungszeiten und Infos über Eintrittspreise gibt es unter gturl.de/hardenberg.

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Von Redakteur Britta Eichner-Ramm

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