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Eselsbier und „Bunte Meile“

Hardegser Eselmarkt Eselsbier und „Bunte Meile“

Der Hardegser Eselmarkt steht bevor. In den vergangenen Wochen hat die Gemeinschaft Selbstständiger Hardegsen (GSH) die große Gewerbeschau am Sonntag, 24. April, vorbereitet. Die Geschäfte werden sich an diesem Tag von 12 bis 18 Uhr präsentieren, außerdem sind ein Flohmarkt und ein Bühnenprogramm im Bürgerpark geplant.

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Treffen der Organisatoren des Eselmarktes in Hardegsen: (v. l.) Heinz Janssen, Monika Bauer, Patrick Heinze und Heike Korengel.

Quelle: Heller

Hardegsen. „Die ganze Innenstadt von Hardegsen verwandelt sich in eine bunte Meile von Geschäften“, kündigt Monika Bauer vom Organisationsteam an. Mehr als 60 Gewerbereibende sind beteiligt. Die Göttinger Straße und die Lange Straße werden für den Verkehr gesperrt. Ein neues Angebot ist der Shuttlebus-Service vom Großparkplatz am Wildpark zum Bürgerpark.

Elvira Szymczyszyn, Heidrun Tanz, Margitta Westphal, Herta Zemke (von links) und Monika Bauer (knieend) haben im Strickcafé Kopftücher für die Hardegser Esel gehäkelt.

Quelle: Eichner-Ramm

Die Besucher des Hardegser Eselmarktes erwarten allerlei Aktionen und, so versprechen die Veranstalter, „Essen, Trinken, Gaumenschmaus“ sowie Eselsbier aus Wetzlar. Das Bühnenprogramm soll außerdem für Kurzweil sorgen.

Strickcafé

Hardegsen. Rechtzeitig zum bevorstehenden Eselfest am Sonntag haben die Damen des Hardegser Strickcafés 15 Kopftücher für die Esel im Stadtgebiet gehäkelt. Warum? Initiatorin Herta Zemke: „Damit die Esel gut aussehen.“

Schon im vergangenen Jahr hat die Handarbeitsrunde für die Esel gestrickt: mehrere Monate lang trugen die Tierfiguren im Ort Schals. Und diesmal sind es nun bunte Häkel-Kopftücher mit Verzierung, Befestigungsbändel und Löchern für die Eselsohren.

Die Anregung dazu gab der Kopfschmuck, den damals Kutschenpferde trugen, so Zemke. Jeder der 15 Esel bekommt ein farblich passendes Häkel-Kopftuch.

Im Strickcafé kommen immer am letzten Donnerstag des Monats 20 bis 30 Frauen im Burgstall zusammen. Da werde aber nicht nur gehäkelt und gestrickt, sagen die Frauen, manchmal werde auch einfach nur geklönt oder Kaffee getrunken.

Und wenn es beim Stricken mal nicht weitergehe, gebe es meist Rat aus der Runde. „Da ergänzt man sich“, sagt Margitta Westphal. „Jeder ist beim Strickcafé willkommen“, betont Kerstin Lüpkes, Familien- und Generationenbeauftragte der Stadt Hardegsen. Das Strickcafé gibt es inzwischen seit etwa viereinhalb Jahren. be

Den Auftakt zum Eselmarkt macht um 11 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst im Bürgerpark mit Pastor Bernd Ranke von der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Sankt Mauritius und Pfarrer Andreas Körner von der katholischen Pfarrgemeinde Sankt Martin.

Mit dabei ist die Gruppe Gospel-Soulists. Im Anschluss an den Gottesdienst wollen Bürgermeister Michael Kaiser (parteilos) sowie Heinz Janssen und Patrick Heinze vom Vorstand der Gemeinschaft Selbstständiger Hardegsen den Eselmarkt eröffnen.

Im Laufe des Nachmittags treten dann auf der Bühne die Gospel-Soulists (11.55 bis 12.40 Uhr), Hoffmanns featuring Patrick und Felix (12.45 bis 13.10 Uhr), Schottenrock (von 13.30 bis 14.30 Uhr auf der Bühne Hardegser Frisurenstudio), die Jagdhornbläser der Jägerschaft Northeim (14.30 bis 15.05 Uhr und 16.10 bis 16.40 Uhr), die B&B-Band unter dem Motto „Oldies but Goldies“ (15.10 bis 16.05 Uhr) sowie Willie mit Country- und Western-Musik (16.45 bis 18 Uhr) auf.

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