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Exkursion zu potenziellen Festival-Orten

Fachwerkfünfeck-Stadt Northeim Exkursion zu potenziellen Festival-Orten

Northeim. „Northeim entdecken“ – unter diesem Motto steht am Sonnabend, 13. August, eine Exkursion in die Fachwerkfünfeck-Stadt Northeim in Vorbereitung auf das große Denkmalkunst-Festival im kommenden Jahr.

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Eiskeller in Northeim

Quelle: Picasa

Northeim. Bei der Exkursion am Sonnabend in Northeim werden sich die Fachwerk-Akteure der fünf Städte wie bei den vorangegangenen Rundgängen in Hann. Münden Ende April und Osterode Ende Mai und den folgenden in Einbeck (17. September) und Duderstadt (22. Oktober) von den jeweiligen Gastgebern über die Fachwerk-Situation vor Ort informieren lassen. Interessierte können sich dem Rundgang anschließen, der um 11.30 Uhr in der Alten Wache am Markt beginnt und gegen 16.30 Uhr an der Alten Brauerei ausklingt.

Besucht werden potenzielle Festival-Orte wie zum Beispiel die Eiskeller der Alten Brauerei oder die Konzeptimmobilie am Schaupenstiel 18. Die Geschäftsstelle des Fachwerkfünfecks, zu dem sich die fünf Städte 2011 zusammengeschlossen haben, hat ihren Sitz seit 2015 in Northeim.

Ziel des vom Bundesbauministerium im Programm „Nationale Projekte des Städtebaus“ geförderten Fachwerkfünfecks ist es, gemeinsam Strategien zu entwickeln, mit denen die historischen Stadtkerne belebt und attraktiv gestaltet werden können. Die in Hann. Münden bereits erfolgreich umgesetzte Idee eines Denkmalkunst-Festivals soll nun in alle fünf Städte des Zusammenschlusses getragen werden.

Im kommenden Jahr ist zeitgleich vom 29. September bis zum 8. Oktober in Hann. Münden, Duderstadt, Osterode, Einbeck und Northeim ein Festival mit Ausstellungen, Theater und Musik geplant. Insgesamt 300 Veranstaltungen soll es 2017 in 100 leerstehenden und untergenutzten Immobilien geben – so sollen Malerei, Skulpturen und Kunsthandwerk ausgestellt sowie Musik, Lesungen, Theater, Lichtinstallationen und viele weitere kreative Ideen präsentiert werden, um Besuchern die Schönheit des kulturellen Erbes der Städte im Fünfeck zu zeigen. Die Aktion zielt auf die Wertschätzung für die vorhandene Bausubstanz aus sechs Jahrhunderten.

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