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Kaum Spielraum für Intestitionen

Haushaltsentwurf für 2017 Kaum Spielraum für Intestitionen

Für Investitionen im Jahr 2017 stehen gerade einmal 326 000 Euro zur Verfügung, wenn auf eine Kreditaufnahme verzichtet werden soll. Das hat Gemeindekämmerer Jürgen Werner während der jüngsten Sitzung des Finanzausschusses betont.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Nörten-Hardenberg. „Wir müssen mit dem Rotstift scharf rechnen“, sagte Werner, wenn auf neue Kredite oder die Erhöhung von Steuern verzichtet werden solle. In der Entwicklung der Steuereinnahmen für das laufende Jahr „ist Musik drin“, so Werner. Ersten Schätzungen zufolge sehe es gut aus. Die Gewerbe- und Grundsteuereinnahmen lagen 2015 bei etwa 7,8 Millionen Euro, 2016 könnten sie bei 9,6 Millionen Euro liegen, so Werner.

Vorsichtig kalkuliert stehen für 2017 rund 9,3 Millionen Euro im Haushaltsentwurf. Ende 2017 werde laut Werner auch die Ablösung für das Gewerbegebiet Area 3 an den Erschließungsträger fällig. Der Kämmerer plant zunächst mit „einer Million plus x“. Das x sei abhängig davon, ob das letzte Grundstück noch verkauft werde.

Für die Erfüllung der Brandschutzauflagen im Hallenbad Nörten-Hardenberg sollen im Haushalt 2017 43 700 Euro bereitgestellt werden. Das empfahl der Finanzausschuss ebenso einstimmig, wie einmalige Zuschüsse für den Tennisverein Nörten-Hardenberg (500 Euro), den Kleintierzuchtverein F 145 und den Spielmannszug Rot Weiß (zusammen 500 Euro). Grundsätzliche Unterstützung soll auch der Muuloapenverein Bishausen für die Pflasterung des Vorplatzes am Dorfgemeinschaftshaus bekommen. Bis zur Verwaltungsausschusssitzung soll noch geklärt werden, welcher Teil der Pflasterung gegebenenfalls aus Mitteln der Bauunterhaltung bezahlt werde.

Die Mäharbeiten auf den Sportplätzen sollen 2017 zunächst für ein Jahr vergeben werden. Anhand der Erfahrungen soll dann entschieden werden, ob ähnlich wie bei der Friedhofspflege eine dauerhafte Vergabe erfolgt.

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