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Mittel für ländlichen Raum

Förderung Mittel für ländlichen Raum

Südniedersächsische Projekte werden aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung unterstützt. Das haben am Donnerstag die Bundestagsabgeordneten Fritz Güntzler (CDU) und Wilhelm Priesmeier (SPD) mitgeteilt.

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Südniedersachsen bekommt Fördermittel.

Quelle: DPA

Northeim/Osterode. Aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE) werden Projekte aus den Gemeinden Northeim und Osterode gefördert. Das haben die beiden Bundestagsabgeordneten Wilhelm Priesmeier (SPD) aus Northeim und Fritz Güntzler (CDU) aus Göttingen mitgeteilt.

Der DRK-Kreisverband Osterode am Harz erhält 27 500 Euro für seine Integrationsarbeit mit Flüchtlingen und die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Northeim bekommt 9200 Euro für den Deutschunterricht und die Gemeindearbeit, so Priesmeier. Weiterhin werde der Verein „Leben in der Fremde“ mit 9500 Euro für die Durchführung von Ferienfreizeiten unterstützt. Knapp 4000 Euro bekommt nach Angaben Güntzlers der Ortsverband Bad Lauterberg des Vereins Deutscher Kinderschutzbund für seine „Begegnungsstätte Reparaturcafé“. Außerdem werde das Projekt „Aus Fremden werden Freunde“ der Bürgerinitiative „ein.Münden“ mit mehr als 5000 Euro gefördert.

Beide Abgeordneten betonen, wie wichtig die Unterstützung des Ländlichen Raumes sei. „Nur wenn wir die Menschen vor Ort stärker unterstützen, werden wir sie für die ländlichen Räume begeistern können“, so Priesmeier. Und Güntzler: „Unser Ziel ist es, die ländlichen Regionen durch die Unterstützung bedeutsamer Vorhaben und Initiativen als attraktive Lebensräume zu erhalten und weiterzuentwickeln.“

Von Britta Eichner-Ramm

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