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Gutes Wetter überrascht

Hoffest der Fruchtweinkellerei Gutes Wetter überrascht

Überrascht hat sich Klaus Demuth von der Besucherzahl beim Hoffest der Fruchtweinkellerei Katlenburger gezeigt. „Wegen der Vorhersage haben wir nicht mit so vielen Menschen gerechnet“, so der Geschäftsführender Gesellschafter. Doch Sonnabendnachmittag zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite.

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Zahlreiche Besucher bevölkern den Hof der Fruchtweinkellerei in Katlenburg.

Quelle: Franke

Katlenburg. „Seit 2009 machen wir jedes Jahr ein Fest“, sagte Demuth. „Wir wollen uns den Leuten in der Region zeigen. Sie sollen sehen, hier sind die Fruchtweine zu Hause, die sie aus dem Supermarkt kennen.“ Die Mitarbeiter des Unternehmens füllen rund 22 Millionen Flaschen pro Jahr ab. „Ich glaube, dass es weltweit keine Kellerei gibt, die eine solche Vielfalt hat“, so Demuth. Aus Gründen der Lebensmittelsicherheit könnten die Besucher aber nicht die Produktion besichtigen.

„Aber wir versuchen, ihnen auf diese Weise unser Angebot zu präsentieren.“ Die komplette Bandbreite der Produktpalette können die Besucher im firmeneigenen Shop sehen, beim Hoffest gab es die Möglichkeit, an einem der Stände verschiedene Produkte zu testen. Im Einsatz für die Gäste waren etwa ein Zehntel der rund 110 Mitarbeiter der Fruchtweinkellerei. „Darüber hinaus unterstützen uns die Feuerwehren aus Katlenburg und Lindau“, bedankt sich Demuth.

Die Feuerwehrleute haben auf dem Hof Wasserspiele für die Kinder aufgebaut. Die konnten entweder zu zweit an einer Handpumpe selbst pumpen und zielen oder bei strahlendem Sonnenschein eine Abkühlung beim Sprung oder Lauf durch den Wasserbogen holen - natürlich nur wer sich traute. Ebenfalls begehrt waren die Fahrten mit dem Feuerwehrauto durch den Ort.

Für die Ausrichter bedeutete das schöne Wetter reichlich Stress. Der Kuchenvorrat ging schneller als erwartet zur Neige. Und so standen mehrere Mitarbeiterinnen in der Küche, schnitten Erdbeeren und belegten Tortenböden. „Wir haben gerade Besuch aus Neuseeland“, erzählte Demuth davon, dass der Gast vom anderen Ende der Welt sich fleißig an der Erdbeerschnippelei beteiligte.

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