Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -8 ° wolkig

Navigation:
Jungstörche sind flügge

Reise in Winterquartiere Jungstörche sind flügge

Es werde wohl nicht mehr lange dauern, bis die Wolbrechtshäuser Störche die Reise in die Winterquartiere antreten. Das vermutet Ortsbürgermeister Werner Thiele (CDU), denn in den vergangenen Tagen sei gut zu beobachten gewesen, wie die drei Jungstörche immer mehr Flugübungen absolviert hätten.

Voriger Artikel
Alles andere als harmlos
Nächster Artikel
Gefälschte Kennzeichen, Drogen, kein Führerschein

Die Wolbrechtshäuser Jungstörche unternehmen erste Flugversuche.

Quelle: r

Wolbrechtshausen. „Die am 1. August zehn Wochen alten Jungstörche sind nun so weit gediehen, dass sie schon mal eine Runde um ihr Nest fliegen“, berichtet Thiele. Im vergangenen Jahr sei der Storchennachwuchs schon Mitte August abgeflogen, die Alttiere seien dann etwa zehn Tage später auf den langen Weg nach Afrika gefolgt. Thiele: „Der weite Weg in die Winterquartiere geschieht bei den Weißstörchen nicht im Familienverband“, sagt Thiele. Untersuchungen von beringten und mit Sendern versehenen Störchen in den letzten Jahren ergeben hätten, „brechen Jungstörche in der Regel vor ihren Eltern auf. Die Elterntiere nutzen diese Differenz von nahezu zwei Wochen, um sich von der anstrengenden Aufzucht ihrer Jungtiere zu erholen. Noch Ende August geht es dann mit neuen Kräften auf den langen Weg.“

Im Juni waren die Wolbrechtshäuser Jungstörche im Rahmen eines Storchenfestes beringt worden. Der Erlös des Festes soll für die Anschaffung einer Ahnentafel verwendet werden, auf der jeweils die Jahreszahl der Ankunft der Störche angebracht werden soll.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Das Tanz-Team des TSC-Schwarz-Gold Göttingen