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Keine neuen Schulden

Nachtragshaushalt Nörten Keine neuen Schulden

In der letzten Sitzung vor der Sommerpause hat der Rat des Fleckens Nörten-Hardenberg einstimmig den Nachtragshaushalt für das laufende Jahr beschlossen. Es werden keine neuen Schulden aufgenommen.

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Nörten-Hardenberg. Das Volumen des Etats 2016 erhöht sich den Angaben von Kämmerer Jürgen Werner zufolge um 1 478 400 Euro auf nunmehr 15 022 500 Euro. Erhöht wurde auch der Ansatz für Investitionsmaßnahmen. Dafür stehen nun 886 100 Euro zur Verfügung, 358 000 Euro mehr als bisher.

Geld für die Feuerwehr

Die größten neuen Positionen bei den Investitionen sind im Nachtragshaushalt etwa die Erneuerung der Störmelde- und Fernwirkanlage des Wasserwerks mit 100 000 Euro und die Erhöhung des Eigenanteils für die Altstadtsanierung mit 110000 Euro. Außerdem bekommt die katholische Kindertagesstätte für die Errichtung einer zusätzlichen Krippe mit 15 Plätzen einen Investitionskostenzuschuss in Höhe von 83 000 Euro. Die Feuerwehren können für 36 800 Euro Ausrüstungsgegenstände anschaffen und für den Bauhof soll es einen 49 500 Euro teuren Kommunaltraktor geben.

Neue Schulden werden nicht aufgenommen. Im Gegenteil.

Wie der Kämmerer mitteilt, resultieren die Mehreinnahmen im Ergebnishaushalt insbesondere aus gestiegenen Gewerbesteuereinnahmen und Mehrerträgen aus dem Finanzausgleich, also den sogenannten Schlüsselzuweisungen. Neue Schulden werden nicht aufgenommen. Im Gegenteil: Es werden sogar Schulden in Höhe von etwa einer Million Euro getilgt. Der Nachtragshaushalt beinhaltet laut Werner eine Sondertilgung in Höhe von 238 417 Euro. be

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