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Kubicki hält Plädoyer für die Freiheit

Jahrestag des 17. Juni 1953 Kubicki hält Plädoyer für die Freiheit

Am Jahrestag des Volksaufstands in der DDR am 17. Juni 1953 hat die FDP im Landkreis Northeim das Thema Freiheit in den Mittelpunkt zweier Veranstaltungen in Hardegsen grückt. Zum einen widmete sich eine Ausstellung der parteinahen Friedrich-Naumann-Stiftung im Muthaussaal dem Thema.

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Wolfgang Kubicki (FDP)

Quelle: Alciro Theodoro da Silva

Northeim. Deutlich mehr Besucher wollten indes am selben Ort vom stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Liberalen, Wolfgang Kubicki, hören, was der mit launigen Worten zur Freiheit des Einzelnen, der Gesellschaft und der Unternehmen zu sagen hatte. „Freiheit braucht Regeln“, so der 64-jährige Jurist und Politiker, aber den Menschen dürfe nicht die eigene Entscheidungsfreiheit abgenommen werden. Kubicki lehnt im Sinne der Freiheit auch nicht erbetene Ratschläge ab - im Falle der Gartengestaltung mit einer „Pflanze mit Migrationshintergrund“ ebenso wie bei der „moralischen Überheblichkeit“ der Deutschen gegenüber den anderen EU-Mitgliedsstaaten. Auch für die Vertragsfreiheit hielt der FDP-Politiker ein Plädoyer, selbst wenn es um Boni-Zahlungen für Wirtschaftsbosse als „goldenem Handschlag“ geht.

be/Foto: CR

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Von Redakteur Britta Eichner-Ramm

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