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Kühne wieder aufgestellt

CDU wählt Direktkandidaten für Northeim, Osterode, Goslar Kühne wieder aufgestellt

Die CDU-Kreisverbände Northeim, Osterode und Goslar haben auf einer gemeinsamen Sitzung ihren Direktkandidaten für den Bundestagswahlkampf gewählt. Bundestagsmitglied Roy Kühne (CDU) trat als einziger Kandidat erneut zur Wahl an und wurde mit 76 von 84 Stimmen wiedergewählt.

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Wiedergewählt: Roy Kühne (CDU) zieht erneut als Direktkandidat der CDU-Kreisverbände Northeim, Osterode und Goslar im Wahlkreis 52 in den Bundestagswahlkampf 2017.

Quelle: Grünewald

Northeim. Dafür gab es Standing Ovations der Anwesenden. Kühne bedankte sich für das Vertrauen; die Enthaltung sowie die sieben Nein-Stimmen seien für ihn „ein Ansporn. Es wird Gründe dafür geben, die möchte ich gerne verstehen.“

86 stimmberechtigte Mitglieder kamen in die Reithalle der Burg Katlenburg – 58 davon aus dem Kreis Northeim, elf aus dem Kreis Goslar und 17 aus dem Altkreis Osterode. Die drei Kreise bilden bei der Bundestagswahl den Wahlkreis 52. Als Ehrengast und Redner nahm zudem Kühnes Fraktionskollege im Bundestag Peter Tauber, Generalsekretär der CDU, an der Versammlung teil.

Der stimmte seine Parteikollegen auf Bundestags- und niedersächsische Landtagswahl ein. Tauber kritisierte die niedersächsische Landesregierung vor allem für ihre „steigerungsfähige“ Abschiebepolitik. Und dass so viele Unterrichtsstunden ausfielen, sei eine „Versündigung an unseren Kindern“.

Um die zahlreichen offenen Stellen in Deutschland besetzen zu können, müsse man die Jungen besser qualifizieren, mehr Frauen für den Arbeitsmarkt gewinnen und die Älteren länger arbeiten lassen, wenn sie wollten. Gleichzeitig das Thema Altersarmut eine Herausforderung.

Tauber lobte seinen Kollegen Kühne „Er macht das ganz hervorragend. Was er sich in einer Legislaturperiode in Berlin an Renommee erarbeitet hat und auch noch im Wahlkreis geleistet hat, das schaffen nicht viele“, so Tauber.

In seiner Vorstellung beschrieb Kühne seinen Weg zum Physiotherapeuten und promovierten Diplom-Sporttherapeuten sowie von Magdeburg über die USA nach Northeim. Er habe das Glück gehabt, im Gesundheitsausschuss mitarbeiten zu dürfen. Gleichzeitig verstehe er sich als Lobbyist für seine Region, der auf Zusammenarbeit setzt. Kühne machte dies am Beispiel Harz fest, dass „wir irgendwann nicht mehr von Nord-, Süd-, Ost- und Westharz sprechen, sondern von einem Harz“.

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