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Bund fördert Harzhorn-Ausgrabungsstätte

Northeim Bund fördert Harzhorn-Ausgrabungsstätte

Die Bundesregierung fördert die archäologische Ausgrabungsstätte "Römerschlacht am Harzhorn" mit 60.000 Euro. Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien, habe den Förderantrag der „Römerschlacht am Harzhorn“ bewilligt, teilt der Göttinger SPD-Bundestagsabgeordnete Thomas Oppermann mit.

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Quelle: Hinzmann/Archiv

Northeim/Berlin. „Dieses Geld wird der Northeimer Kreisarchäologin Petra Lönne und ihrem Team dabei helfen, das Ausgrabungsgelände für die Besucher noch informativer und attraktiver zu gestalten“, erklärt Oppermann. Der SPD-Politiker setzt sich seit Jahren für die Rekonstruktion und Forschungsarbeiten am Schauplatz der historischen Schlacht zwischen Römern und Germanen im Jahr 235 unserer Zeitrechnung ein.

Der SPD-Kandidat Marcus Seidel in Northeim ergänzt: „In den nächsten Jahren", ergänzt der Northeimer SPD-Kandidat Marcus Seidel, "sind der Ausbau des Rundgangs mit weiteren Stationen und ein Archäologen-Camp geplant. Wir erwarten den Bescheid pünktlich zum geplanten Projektstart im September dieses Jahres.“

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