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„Shared Space“ nicht möglich

Angerstein „Shared Space“ nicht möglich

Die Parkprobleme in Bachstraße und Kirchstraße durch eine sogenannte „Shared Space“-Zone zu lösen, sei nicht möglich. Das hat der Ortsrat Angerstein jetzt von Ortsbürgermeister Werner Vollmer (SPD) erfahren. Er hatte den geteilten Straßenraum im Frühjahr ins Gespräch gebracht.

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Quelle: GT

Angerstein. Der Landkreis Northeim hatte die Anregung eines solchen Modells geprüft, hält es für Angerstein aber für nicht machbar. Stattdessen sei der Vorschlag gemacht worden, Bachstraße und Kirchstraße als Spielstraße auszuweisen. Da aber in einer solchen Parkflächen ausgewiesen werden müssten und der Fußweg trotzdem freizuhalten sei, erklärte Vollmer, löse das das Problem nicht. Jetzt wünscht sich der Ortsrat einhellig, dass die Situation bei einer Verkehrsschau vor Ort von Landkreis, Polizei, Ordnungsamt der Gemeinde und Ortsrat sowie Anwohnern in Augenschein genommen wird.

Die Geschwindigkeiten in der Ortsdurchfahrt sollen reduziert werden. Das ist eine weitere Forderung des Ortsrates. Als mögliche Variante stehen nun variable Kunststoffelemente zur Diskussion, die so auf der Hannoverschen Straße angebracht werden sollen, dass kein Begegnungsverkehr mehr möglich ist. Die in der Sitzungsvorlage vorgeschlagene Durchfahrtsbreite von 3,30 Metern hält das Gremium auf Hinweis von Sabine Kurre (CDU) und Erich Zellermann (FWG) nicht für ausreichend. Ein Mähdrescher habe nämlich eine Breite von etwa 3,50 Metern. Nun soll die Verwaltung die Mittel für die Tempobremse möglichst noch aus den Haushaltsmitteln 2016 zu bestreiten und beim Landkreis die verkehrsrechtliche Anordnung beantragen. Gewünschte Durchfahrtsbreite: 3,60 Meter. be

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