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Auf dem Weg zur Inklusiven Schule

Landkreis Northeim Auf dem Weg zur Inklusiven Schule

Derzeit bereitet eine Planungsgruppe die Einrichtung eines Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentrums (RZI) für den Landkreis Northeim vor. Das RZI soll nach Angaben der SPD-Landtagsabgeordneten Frauke Heiligenstadt im Sommer 2018 seine Arbeit aufnehmen.

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Niedersachsen will Inklusion an Schulen fördern.

Quelle: dpa

Northeim. Das RZI soll Schulen und Schulträger bei der Umsetzung der Inkusiven Schule beraten, erklärt die niedersächsische Kultusministerin in einer Pressemitteilung.

Heiligenstadt weiter: „In Niedersachsen ist die inklusive Schule längst Alltag. Rund 23 000 von 37 000 Schülern mit Förderbedarf werden heute erfolgreich in der Inklusiven Schule unterrichtet. Das ist eine Inklusionsquote von über 61 Prozent.“ Mit den Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentren, wie dem geplanten im Landkreis Northeim, solle „ein landesweites Inklusionsnetzwerk geknüpft werden“, erläutert Heiligenstadt. Wo zusätzliche Stellen fehlten, „werden wir sie schaffen und besetzen, wie aktuell für 650 unterstützende Kräfte, helfende Hände, die gemeinsam mit Förderschullehrern multiprofessionelle Teams bilden, um die Inklusion in Regelschulen weiter zu verbessern“.

Von Britta Eichner-Ramm

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