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„Tolle Sache“

Radweg kann doch gebaut werden „Tolle Sache“

Auf die Hiobsbotschaft folgte die gute Nachricht: Der geplante Radwegebau im Zusammenhang mit der Flurbereinigung in Gladebeck kann doch realisiert werden. Das hat Hardegsens Bürgermeister Michael Kaiser (parteilos) während der jüngsten Ratssitzung bekanntgegeben.

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Gute Nachrichten: Die Kosteneinsparungen beim Wegebau fallen um 20 625 Euro niedriger aus, als zunächst kalkuliert.

Quelle: dpa (Symbolbild)

Hardegsen/Gladebeck. „Eine tolle Sache“, kommentierte der Ratsvorsitzende Rainer Glahe (FWG) die Minderausgaben beim Wegebau. Nur deshalb könne nun der Radweg entlang des Friedhofes gebaut werden - etwas, das den Gladebeckern sehr am Herzen liege, so Glahe. Die Kosteneinsparungen beim Wegebau fallen um 20 625 Euro niedriger aus, als zunächst kalkuliert.

Bei der Berechnung sei nicht beachtet worden, so informierte die Stadtverwaltung jetzt das Gremium, „dass der Radweg momentan Ackerfläche ist und somit über keinerlei Unterbau verfügt.“ Zunächst sei das Amt für regionale Landesentwicklung (ARL) davon ausgegangen, dass damit die „Kosten für die Bodenkonditionierung wesentlich höher“ liegen würden.

Die Behörde habe der Verwaltung mitgeteilt, dass daher der Radweg nicht finanzierbar sei und daher nicht verwirklicht werden könne, erinnerte Hardegsens Bürgermeister Michael Kaiser (parteilos). Doch schon einen Tag später folgte die positive Nachricht. Es habe sich herausgestellt, dass die Wegebaumaßnahme für die Wirtschaftswege der Stadt Hardegsen geringer ausfallen werde. Grund: der Unterbau für die Wege sei besser als zunächst gedacht, wodurch hier von einer erheblichen Kostenreduktion ausgegangen werde.

Der Radwegbau sei damit der Lückenschluss zwischen Gladebeck und Hardegsen, so Kaiser. Vorteil sei, dass Radfahrer nicht mehr die vielbefahrene Landesstraße 556 überqueren müssten.

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