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„Sehr starkes Interesse am Standort“

Bauausschuss Nörten „Sehr starkes Interesse am Standort“

Nörten-Hardenberg. „Es gibt ein sehr starkes Interesse an diesem Standort, auch aus der Region.“ Das hat Kai Amir-Sehhi während der jüngsten Bauausschusssitzung in Nörten-Hardenberg gesagt.

Investor Kai Amir-Sehhi plant einen Autohof an der A 7 bei Nörten-Hardenberg.

Quelle: Wenzel

Nörten-Hardenberg . Im Leinetal nahe der Autobahnabfahrt plant Amir-Sehhi einen Autoservicepark.

Nach einer vorgezogenen Öffentlichkeitsbeteiligung und Auslegung der Planungsunterlagen für den „Gewerbepark Leinetal“ hatte das Planungsbüro die Einwendungen abgewogen, bewertet und in die Entwürfe von Flächennutzungsplan und Bebauungsplan eigearbeitet. Jetzt fassten Kai Schmiedel und Wolfgang Pehle von der Planungsgruppe Lange Puche die Entwürfe noch einmal zusammen, bevor der Ausschuss einstimmig die nächste Auslegungsrunde empfahl.

Fragen der Zuhörer ließ der Ausschussvorsitzende Heinz Brandt (SPD) nicht zu. Es sollen zunächst die neuen Stellungnahmen abgewartet werden, begründete er. Nachfragen aus den Reihen der Gremiumsmitglieder indes waren möglich. Dabei ging es unter anderem um den geplanten Werbepylonen. Dieser soll zwischen Kreisstraße 420 und Autobahn 7 mit einer Höhe von 50 Metern errichtet werden, was in etwa dem Pylonen an der A 7 bei Lutterberg entspreche, so Pehle. Diese Höhe sei erforderlich, weil damit die Verkehrsteilnehmer auf der A 7 auf den Nörtener Gewerbepark aufmerksam gemacht werden sollen. Die Beleuchtung des Werbepylonen solle Richtung Autobahn ausgerichtet werden.

Projektträger Amir-Sehhi sagte auf Nachfrage, dass auch aus der Region großes Interesse an der Lage des Gewerbegebietes an der Autobahn bestehe. Anfragen von „motorisierte Sportanlagen“ seien „bisher noch nicht“ dabei gewesen, sagte er. Eine Kartbahn etwa müsste im Übrigen auch von der Gewerbeaufsicht genehmigt werden. Kulturelle oder religiöse Stätten schloss Amir-Sehhis an dieser Stelle aus, da sie hier keinen Sinn machten. be

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