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Northeimer Rathaus erneut durchsucht

Tannhäuser Northeimer Rathaus erneut durchsucht

Erneut haben Staatsanwaltschaft und Polizei Räume der Northeimer Stadtverwaltung durchsucht. Diesmal ging es um den E-mail-Verkehr zwischen Bürgermeister Erich Tannhäuser und leitenden Mitarbeitern.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Northeim. Mit der Durchsuchung sollten die Umstände geklärt werden, durch die Akten zu Brandschutzmängeln im City-Center Grafenhof in eine Teeküche gelangt waren, erklärt Andreas Buick, Sprecher der Göttinger Staatsanwaltschaft. Die Akten waren von den Stadtratsfraktionen von SPD, CDU und Grünen angefordert worden, wurden aber von der Stadtverwaltung nicht herausgegeben.

Akten unterm Waschbecken

Bei einer weiteren Durchsuchung des Northeimer Rathauses hatten sich die Akten in einer einem Aktenraum angegliederten Teeküche unter dem Siphon des Waschbeckens angefunden. Wie sie dorthin gekommen sind und wer dafür verantwortlich ist, soll nun durch die Auswertung der jetzt sichergestellten E-mails geklärt werden. Eine Durchsuchung im eigentlichen Sinne habe es nicht gegeben, weil die Verwaltung die Mails bereitwillig zur Verfügung gestellt habe, so Buick.

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Strafanzeige gegen Northeims Bürgermeister

Nach der Strafanzeige der Northeimer Stadtratsfraktionen von SPD, CDU und Grünen gegen Bürgermeister Hans-Erich Tannhäuser (parteilos) unter anderem wegen Urkundenunterdrückung hat die Northeimer Polizei die verschwundenen Akten im Northeimer Rathaus in einer Teeküche gefunden.

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