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Veraltete Störmeldetechnik

Nörten plant Anschluss an Stadtwerke Northeim Veraltete Störmeldetechnik

Nach Bauausschuss und Verwaltungsausschuss hat jetzt auch der Rat Nörten-Hardenberg den Anschluss der Störmeldeanlage des Wasserwerkes an die Technik der Stadtwerke Northeim beschlossen. Damit soll die Versorgungs- und Betriebssicherheit sichergestellt werden.

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Die Störmeldetechnik für die 14 Anlagen des Wasserversorgungsnetzes ist veraltet und muss möglichst schnell ersetzt werden.

Quelle: dpa (Symbolbild)

Nörten-Hardenberg. Die Störmeldetechnik für die 14 Anlagen des Wasserversorgungsnetzes ist veraltet und muss möglichst schnell ersetzt werden. Da die Stadtwerke Northeim (SWN) bereits die Betriebsführung des Nörtener Wasserwerkes wahrnehmen und auch den Wassermeister stellen, besteht die Möglichkeit, die zu überwachenden baulichen Anlagen an die SWN-Fernwirkanlage anzuschließen und zu überwachen. Dem Angebot zufolge kostet der Anschluss an die SWN-Technik einmalig knapp 120 000 Euro für die Installation sowie jährlich Nutzungsgebühren in Höhe von 5355 Euro.

Thorsten Buschjost, technischer Leiter der SWN erklärte kürzlich dem Bauausschuss, wie der Anschluss technisch funktioniert. Die 14 Nörtener Anlagen werden über einen zentralen Knoten an das System der SWN angebunden. Dabei bestehe die Möglichkeit, die Anbindung jederzeit wieder zu trennen, falls das gewünscht sei. Im Rathaus oder dem Bauhof Nörten-Hardenberg sei die eigenständige Überwachung der Anlagen ebenso möglich, wie Zugriffe auf das System via Laptop mit Internetzugang, entsprechend der vereinbarten Rechteverwaltung.

Derzeit wird die Bereitschaft im Störungsfall per Europieper informiert. Nach Anbindung der Nörtener Anlagen per GPRS oder das bestehende Steuerkabelnetz an den sogenannten Fernwirkkopf bekommt der laut Bereitschaftsplan zuständige Mitarbeiter eine SMS-Meldung mit einer Textmeldung zum Störfall und kann reagieren.

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Von Redakteur Britta Eichner-Ramm

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