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Der positive Trend hält an

Vorstellung der Northeimer Unfallstatistik Der positive Trend hält an

Bei der Vorstellung der Unfallstatistik für den Landkreis Northeim und den früheren Landkreis Osterode hat sich Hans Walter Rusteberg sehr zufrieden gezeigt. Der Northeimer Polizeidirektor verwies auf weniger Unfälle mit Personenschäden und weniger Verkehrstote, zugleich soll eine Initiative gegen Fahrerfluchten kommen.

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Quelle: r

Northeim. „Auch wenn unsere Zahlen sehr positiv klingen und es uns gelungen ist, Verkehrsunfälle mit ge-töteten und schwerverletzten Menschen weiter zu verringern, dürfen wir nicht vergessen, dass fünf Menschen auf unseren Straßen ihr Leben verloren haben", sagte Rusteberg bei der Vorstellung der Zahlen - für ihn Anlass, auch künftig intensive Verkehrskontrollen anzukündigen. Ein Augenmerk sei dabei die Ablenkung beispielsweise durch Handynutzung am Steuer.

Ingesamt ereigneten sich auf den Straßen beider Landkreis 4791 Unfälle, 2015 waren es noch 4834. Die Zahl der Einsätze mit schweren Personenschäden sank von 120 im Jahr 2015 auf 106 im vergangenen Jahr. Noch deutlicher sei der Rückgang bei den Verkehrstoten: kamen 2015 noch zehn Menschen im Straßenverkehr ums Leben, waren es 2016 "nur" noch fünf, so Rusteberg weiter. Auch die Zahl der Schwerverletzten sank, von 126 im Jahr 2015 auf 114 im Jahr 2016.

Wehmutstropfen war hingegen die Zahl der an Unfällen beteiligten Kinder, die von 58 auf 70 angestiegen sei. Auch Fahrerfluchten bereiten Rusteberg Sorgen, deren Zahl nahm von 941 auf 985 zu, wobei Rusteberg die Aufklärungsquote von rund 40 Prozent dieser Fälle betonte.

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