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Variationen in Wurst in Hattorf

Currywurst-Festival Variationen in Wurst in Hattorf

Gerade einmal ein Gericht beinhaltete die Karte im Hattorfer Bowlero am Sonntag - und doch hatten die Besucher die Qual der Wahl. Das Currywurst-Festival stand auf dem Programm - und damit 20 Variationen in Wurst.

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Und oben drauf ein ordentlicher Schlag Soße. Doch welche? Vor dieser Frage standen am Sonntag die Besucher des Currywurstfestivals in Hattorf.

Quelle: Eckermann

Hattorf. Currywurst „indonesischer Art“, mit Früchten, oder mit „Hot Creme“, einer mit Ingwer angereicherten Soße - solche Spezialitäten konnten sich Fans des Kultgerichts auf der Zunge zergehen lassen. Am häufigsten sei wohl aber der Klassiker über die Theken der Außenküchen im Biergarten des Bowlero gegangen, sagt Lindner, die das Festival zum achten Mal organisiert. In diesem Jahr trat die ehemalige Angestellte der Bowling-Anlage erstmals als Chefin auf: Sie hatte den Betrieb übernommen.

Selbst die „originale“ Wurst mit Pommes Frites, Tomatensoße und Curry darauf gebe es während des Festivals in unterschiedlichen Varianten, erklärt Lindner: Als „Extrawurst“ mit Käse gefüllt, als „Curry-Balkan-Spieß“, mit Soßen in verschiedenen Schärfegraden oder in unterschiedlichen Größen.

Bis zu 600 Gramm Wurst pro Portion konnten am Sonntag ganz Hungrige bestellen. Ein Teller tat‘s da nicht mehr: Auf einer Platte wurde die XXL-Portion serviert. 1200 Würste habe sie in diesem Jahr bei einer regionalen Fleischerei geordert, um die hungrigen Mäuler der Besucher zu stopfen, sagt Lindner.

Damit sei das Festival - rein wursttechnisch - mittlerweile auf das sechsfache seiner Ursprungsgröße angewachsen. „Die Atmosphäre ist einfach eine besondere“, erklärt sich Lindner den Besucheransturm und blickt über die 40 Bierzeltgarnituren, die das Bowlero-Team zusätzlich zur regulären Bestuhlung aufgestellt hatte.

Während des Essens gebe es beispielsweise Musik. Für die sorgte die Band „Los Losers“ mit Skiffle-Versionen von Schlagern und Oldies. „Drei Gäste sind bestimmt wegen der Musik da“, witzelte deren Sänger. Mitsingen konnte jedenfalls kaum jemand.

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