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Energiereiche Schließfächer

E-Ladesäule an Europäisches Brotmuseum bekommt E-Ladesäule Energiereiche Schließfächer

Radolfshausens Samtgemeindebürgermeister Arne Behre (SPD), EEW-Geschäftsführer Markus Kuhlmann und Museumsleiter Wilhelm Bruinjes haben am Europäischen Brotmuseum in Ebergötzen die neue E-Ladesäule für E-Bikes und Pedelecs eingeweiht. Die Säule bietet Gästen die Möglichkeit, während ihres Besuches ihren Akku wieder aufzuladen..

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Am Europäischen Brotmuseum in Ebergötzen wurde die vierte EEW-Ladesäule für E-Bikes und Pedelecs übergeben.

Quelle: Swen Pförtner

Ebergötzen. „Ich selber bin schon lange Biker“, sagte Bruinjes. „Ich fahre - oft auch ohne E-Bike - nach Göttingen und zurück. Aber ich habe das schon oft beobachtet, wenn E-Biker unterwegs sind. Da kann man natürlich nicht mithalten als normaler Biker.“ Deshalb werde es mit zunehmendem Alter immer interessanter auf ein E-Bike umzusteigen.

„Das Team des Europäischen Brotmuseums freut sich, dass die Eichsfelder Energie- und Wasserversorgungsgesellschaft eine solche Säule gesponsort hat“, erklärte Behre beim Präsentationstermin. „Dann können die Besucher des Bromuseums vor Ort ihre Fahrräder gleich wieder aufladen, während sie sich in der Ausstellung umsehen.“

„Wir bauen hier ja seit etwa drei Jahren die Infrastruktur für Elektromobilität auf“, berichtete Kuhlmann, „alles ohne Fördermittel, ohne einen einzigen Euro aus irgendwelchen Fördermitteltöpfen.“ Die Säule in Ebergötzen sein nun die vierte Fahradladesäule, welche die EEW installiere. Durch den Tourismus am Brotmuseum werde die Säule zu den hauptfrequentiertesten gehören - ebenso wie die baugleiche Säule an der Heinz Sielmann Stiftung. „Durch die Besucherzahl gehe ich davon aus, dass das hier gut angenommen wird“, erklärte Kuhlmann.

Die Besucher können ihre Fahrräder aber nicht direkt anschließen. Vielmehr beinhaltet die Säule drei Schließfächer, in denen sie ihre Akkus einschließen können. Im Inneren der Schließfächer sorgen jeweils zwei Steckdosen für die passenden Anschlussmöglichkeiten. Und nach dem Besuch können die Gäste ihre „aufgetankten“ Akkus herausholen und haben ausreichend Strom für den Rückweg.rf

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