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Ginkgo als Symbol der Partnerschaft

Fahrt nach Ungarn Ginkgo als Symbol der Partnerschaft

Am Donnerstag, 30. Juni, hat Ebergötzens Bürgermeister Detlef Jurgeleit (SPD) die Teilnehmer der Fahrt in die ungarische Partnergemeinde Aba am Dorfgemeinschaftshaus begrüßt. Gemeinsam pflanzten sie den Ginkgobaum, den der ungarische Bürgermeister Lajos Kossa den Reisenden als Gastgeschenk mitgegeben hatte.

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Ebergötzens Bürgermeister Detlef Jurgeleit (SPD) pflanzte den Ginkgobaum, den der ungarische Bürgermeister Lajos Kossa ihm als Gastgeschenk mitgegeben hatte.

Quelle: Swen Pförtner

Ebergötzen. „Seine unglaubliche Vergangenheit und seine brillianten Chancen für die Zukunft lassen den Ginkgo zu einem großen Symbol werde, das Stärke, Hoffnung und Beständigkeit vermittelt“, sagte Jurgeleit. Dies mache ihn auch zum Baum des Jahrtausends. „Lajos Kossa möchte mit diesem Geschenk ausdrücken, dass die jetzt 20 Jahre bestehende Freundschaft zwischen unseren Orten im Sinne des Ginkgobaumes weitergehen soll“, so der Bürgermeister.

Die Beständigkeit und Stärke einer Partnerschaft lasse sich nach Jurgeleits Worten aber nur aufrechterhalten, wenn diese gelebt werde. „Dies wird in unseren Gemeinden umgesetzt“, lobte er das Engagement im Ort. In diesem Zusammenhang hob er die örtlichen Vereine und dabei besonders den Sportverein und den Spielmannszug hervor. „Weitere Eckpfeiler der Partnerschaft sind unser Ehrenbürgermeister Willi Behre und der leider zu früh verstorbene Willi Volbrecht.“

Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Partnerschaft waren 55 Ebergötzer über Pfingsten nach Ungarn gefahren. „Der Abend mit der Baumplanzung ist der Abschlusspunkt der Reise sein“, erzählte Verwaltungsvertreterin Hiltrut Bartus-Deutsch, die die Fahrt organisiert hatte. Gemeinsam bei Bratwurst und kühlen Getränken ließen die Teilnehmer die Ereignisse aus Ungarn Revue passieren. „Der Besuch wird für alle Mitfahrenden ein unvergessliches Erlebnis bleiben.“ Gemeinsam mit Vereinsvertretern tauften Jurgeleit und Bartus-Deutsch den Baum mit einer vom ungarischen Bürgermeister spendierten Magnumflasche. In zwei Jahren erwarten die Ebergötzer den Gegenbesucher ihrer „Aberaner“.

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