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Partei ALFA stellt sich vor

Bürgerdialog in Ebergötzen geplant Partei ALFA stellt sich vor

Die Partei Allianz für Fortschritt und Aufbruch (ALFA) plant eine Veranstaltung in Ebergötzen, während der sie sich und ihre Ziele vorstellen will. Der „Bürgerdialog“ ist für Mittwoch, 16. März, vorgesehen.

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Quelle: dpa

Ebergötzen. Wie der Regionsverband Südniedersachsen der ALFA mitteilt, soll es ab 19 Uhr im Gasthaus Jütte die Möglichkeit geben, mit Parteimitgliedern in Dialog zu treten. Wie Regionsverbandsvorsitzender Burkhard Rogler erklärt, will die ALFA mit dem Bürgerdialog Bürgern Gelegenheit geben, „ALFA näher kennenzulernen.“ So habe die neue Partei, die er als „junge bürgerlich-liberal bis liberal-konservativ“ beschreibt Ende Februar ihr Bundesprogramm verabschiedet.

Aktuelle Schwerpunkte seien unter anderem eine kritische Haltung zu einer „europäischen Transfer- und Schuldenunion“. Außerdem fordere ALFA eine „atmende Obergrenze“ bei der Aufnahme von Migranten. „Städte und Gemeinden sollen selbst entscheiden dürfen, wie viele Zuwanderer sie maximal aufnehmen wollen“, erklärt die Partei die Idee.

„Allgemein steht die ALFA für die soziale Marktwirtschaft im Sinne Ludwig Erhards, ein einfaches und familien-freundliches Steuersystem, mehr direkte Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Innere Sicherheit sowie ein gegliedertes Schulsystem entsprechend den unterschiedlichen Begabungen der Kinder“, schildern die Veranstalter des „Bürgerdialogs“ die Ausrichtung der Partei Bernd Luckes, die im Januar einen Regionsverband Südniedersachsen gegründet hatte. Dessen Vorsitzender Rogler sieht in seiner Partei „auch auf kommunaler Ebene“ eine „neue politische Heimat“ für von den etablierten Parteien enttäuschte Bürger, „damit die Menschen keine Radikalen wählen müssen.“ne

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