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Lärm ist kein Hindernis für Baugebiet

Samtgemeinde Radolfshausen Lärm ist kein Hindernis für Baugebiet

Die Samtgemeinde Radolfshausen will den Flächennutzungsplan ändern, um in Mitgliedsgemeinden neue Bauflächen zu ermöglichen. Nach einer ersten Auslegungsrunde mit Eingaben und Hinweisen verzögert sich das Aufstellungsverfahren um rund drei Monate.

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Quelle: GT

Ebergötzen. Am 28. September will sich der Samtgemeinderat erneut mit dem Thema befassen. Hauptgründe für die Verzögerung sind das inzwischen vorliegende Lärmgutachten für die Planänderungen in Seulingen und eine private Eingabe zum geplanten Baugebiet in Bernshausen. Dort geht es um die Verfügbarkeit eines Grundstücks, das für die Erschließung relevant ist. Dazu werden noch Verhandlungen und Gespräche geführt.

Die Gemeinde Seulingen will Planungssicherheit für das Mischgebiet zwischen Industriestraße und Warteweg und ein Wohnbaugebiet am Ortsausgang in Richtung Landolfshausen südlich der Landesstraße. Bis zu 15 neue Bauplätze seien dort möglich, sagt Seulingens Bürgermeister Matthias Rink (CDU). Dem Lärmgutachten zufolge wären die Pläne umsetzbar.

Bei den weiteren Änderungen des Flächennutzungsplanes geht es um Wohnbauflächen im Süden von Waake, die Änderung einer Grünfläche in ein Mischgebiet in Ebergötzen zwischen Göttinger und Breslauer Straße sowie eine formale Anpassung in Falkenhagen, wo das Gebäude der alten Schule seit Jahren als Wohnhaus genutzt wird. Alle fünf Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde haben bestätigt, dass die zeitliche Verschiebung der fünften Änderung des 2006 aufgestellten Flächennutzungsplanes keine Probleme nach sich ziehe. Hendrik Seebode von der Samtgemeindeverwaltung rechnet mit Abschluss des Verfahrens nach einer neuen Beteiligungsrunde und Bearbeitung durch den Landkreis im März 2018.

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