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Verkehrsschau bringt Klarheit

Hauptkreuzung in Waake Verkehrsschau bringt Klarheit

Eine Verkehrsschau hat in Waake für Klarheit gesorgt, wie der Verkehr an der Ampelkreuzung der Burgstraße über die ehemalige Bundesstraße 27 und jetzige Kreisstraße K 9 in Zukunft geleitet werden soll. Eigentlich sollte die Ampelanlage zum Ende des Jahres abgebaut werden, jetzt bleibt sie aber doch.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Waake. „Es gab verschiedene Vorschläge für die Verkehrsführung mit Blick auf die ursprüngliche Planung ohne Ampel“, sagt Waakes Bürgermeister Karl-Johann Vietor (CDU). „Mein Favorit war eine Kreisellösung.“ Die sei zwar gutgeheißen worden, ließe sich aber baulich nicht so leicht realisieren. Die Rechts-vor-Links-Alternative fiel bei der Besichtigung vor Ort gleich durch. „Durch die unterschiedliche Breite der Burgstraße und der einmündenden Straßen würde eine solche Regelung aller Wahrscheinlichkeit nach nicht entsprechend wahrgenommen und wäre dadurch eher gefährlich.“

 
Die dritte im Ortsrat besprochene Variante, eine abknickende Vorfahrt von der Burgstraße auf die in den Ort führende Hacketalstraße sei wegen der unterschiedlichen Gewichtung der Straßen als Kreisstraße auf der einen und als Gemeindestraße auf der anderen Seite nicht möglich. Im Gegensatz dazu stieß der Vorschlag der Straßenbaubehörde einer abknickenden Vorfahrt in die Mackenröder Straße bei der Gemeinde auf Ablehnung.

 
„Deshalb wird die Ampel nicht abgebaut, sondern es wird auch zukünftig die Verkehrsregelung übernommen“, zieht Vietor das Fazit aus der Verkehrsschau, die neben der Entscheidung zugunsten der Ampel auch ergeben habe, die Einbahnstraßenregelung in der Straße Auf dem Berge beizubehalten.

 

Von Rüdiger Franke

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