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Vollsperrung bei Waake

Ehemalige B 27 Vollsperrung bei Waake

Die Straße zwischen dem Ortsausgang Waake und dem Abzweig nach Bösinghausen wird von Dienstag, 22. März, bis Freitag, 1. April, wegen Fertigstellungsarbeiten im Bereich der ehemaligen Bundesstraße 27, jetzt Kreisstraße 9, gesperrt. Auch ein Auffahren auf die B27 ist von Waake her nicht möglich.

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Ab 22. März wegen Fertigstellungsarbeiten gesperrt: die Straße von Waake nach Gieboldehausen bis zum Abzweig Bösinghausen.

Quelle: RF

Waake. „Zunächst einmal muss der überbreite Querschnitt der ehemaligen Bundesstraße auf eine für Kreisstraßen übliche Fahrbreite von sechs Metern gebracht werden“, erklärt Klaus Ahlemeyer aus dem Geschäftsbereich Goslar der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr. Zurzeit habe die Straße noch eine Breite von acht bis 8,5 Metern. „Nach diesen Arbeiten  müssen auch die Bankette an die verringerte Straßenbreite angepasst werden. Darüber hinaus werden Begrenzungspfosten gesetzt und Markierungsarbeiten erledigt.“

Die Arbeiten seien witterungsbedingt vor dem Winter nicht mehr fertig geworden, so Ahlemeyer. „Für die Arbeiten rund um die Auffahrten musste zunächst einmal die Umgehung um Waake freigegeben werden.“ Denn sonst hätte man pro Tag rund 16.000 Fahrzeuge umleiten müssen. Für die Fertigstellungsarbeiten solle die Witterung keine Rolle spielen. „Lediglich für die Markierungsarbeiten ist trockenes Wetter Voraussetzung.“ Es sei aber ausreichend Zeit eingeplant, so dass die Fertigstellung aller Voraussicht nach planmäßig erfolgen könne.

„Die Vollsperrung ist wegen der verringerten Straßenbreite aus arbeitsschutzrechtlichen Gründen erforderlich“, erläutert Ahlemeyer die Maßnahme. Während dieser Zeit werde der Verkehr aus Waake nach Bösinghausen und in Richtung Ebergötzen über Mackenrode und Landolfshausen umgeleitet, teilt Ahlemeyer mit. In der entgegengesetzten Richtung laufe der Verkehr ebenfalls über diese Strecke. „Vor Ort weisen Plantafeln auf die Umleitung hin.“ Der Verkehr von und nach Bösinghausen sei nur in beziehungsweise aus Richtung Ebergötzen möglich. „Der durchgehende Verkehr auf der Ortsumgehung ist von diesen Bauarbeiten nicht betroffen“, so Ahlemeyer abschließend.

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