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Vollsperrung der Hölle

Auftakt der Baumaßnahmen steht bevor Vollsperrung der Hölle

Bis voraussichtlich Ende November wird ab Dienstag, 4. Oktober, die Bundesstraße 446 zwischen östlich Billingshausen und der Bundesstraße 27 bei Ebergötzen voll gesperrt. In dem "Hölle" genannten Abschnitt soll der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr zufolge die Fahrbahn erneuert werden.

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Ebergötzen. "Die Sperrung betrifft auch die westlich von Ebergötzen gelegenen zwei Anschlussstellen an der B 446 und an der B 27", heißt es in einer Mitteilung. Der Schulbusverkehr werde durch die Vollsperrung nicht eingeschränkt. Eine Umleitung werde über die B 27 nach Göttingen und weiter über die B 3 nach Nörten-Hardenberg eingerichtet, eine entsprechende Beschilderung ist bereits in der vergangenen Woche angebracht worden.

"Ebergötzen wird während der Bauzeit nur über die Herzberger Straße erreichbar sein", erklärt die Straßenbaubehörde weiter. Die Zufahrt über die Göttinger Straße sei gesperrt. Betroffen sei auch die Landesstraße 523 von Landolfshausen zur B 27: Dort soll der Verkehr über Seulingen zur B 446 und weiter zur B 27 in Richtung Ebergötzen fließen. 

Geplant sei, die Arbeiten Ende November abzuschließen, witterungsbedingte Verzögerungen seien aber möglich, so die Behörde. Damit werde der Anfang einer umfangreichen Erneuerungsmaßnahme für die B 446 und die B 27 gemacht. Vollendet sein sollen die Arbeiten im Juni 2017. "Die Gesamtmaßnahme umfasst die Erneuerung der B 446 zwischen Billingshausen und Ebergötzen (B27) und der Ortsdurchfahrt Westerode als ersten, die Erneuerung der B 446 zwischen Ebergötzen und südlich Seulingen als zweiten und die Erneuerung der Ortsumgehung Ebergötzen als dritten Abschnitt", heißt es weiter. Die Baukosten der benannten Gesamtmaßnahmen sollen sich auf rund 5,5 Millionen Euro belaufen.

Von Montag, 24. Oktober, an soll die Fahrbahndecke in einem ersten Teilabschnitt in Westerode erneuert werden. Die Gemeinschaftsmaßnahme der Niedersächsischen Landesbehörde, Geschäftsbereich Goslar, und der Stadt Duderstadt soll bis Ende November abgeschlossen sein. Hierzu soll die Ortsdurchfahrt vom Anschluss Westerode Nord bis zur Einmündung in die Bäckerwiese voll gesperrt werden. Die Bäckerwiese selbst bleibe befahrbar, teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr mit. Vorgesehen seien zwei Bauphasen, sodass die Gewerbebetriebe erreichbar blieben. Die Baukosten für den ersten Bauabschnitt in der Ortsdurchfahrt Westerode sollen sich auf rund 215 000 Euro belaufen. 

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