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Vorweihnachtliches Konzert des MGV Seulingen

Musikalischer Hochgenuss Vorweihnachtliches Konzert des MGV Seulingen

400 Besucher sind zum vorweihnachtlichen Konzert des MGV Seulingen gekommen. Die Akteure boten den Zuhörern in der Pfarrkirche eine große musikalische Bandbreite.

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Der MGV Seulingen bei seinem Auftritt in der Pfarrkirche.

Quelle: r

Seulingen. Vorsitzender Olaf Robitzsch begrüßte neben den Chören und Chorleiter Frank Bodemeyer als Mitwirkende die Solisten Andrea Wunderlich, Susanne Herbst, Ines Bodemeyer, Christian Stollberg sowie das Orchester „Andantino“. Der Gemischte Chor aus Reinhausen, der Chor „Lights of Gospel“, der „Vor-chor“ des Göttinger Knabenchores, das Orchester „Andantino“, Solisten und die MGV-Sänger unterhielten das Publikum rund zwei Stunden lang in dem festlich geschmückten und illuminierten Gotteshaus.

Musik aus verschiedenen Genres

Das von Bodemeyer als musikalischem Leiter zusammengestellte Konzert deckte verschiedene Genres ab. Es reichte von Bühlers „Hört den Ruf der heil`gen Nacht“ über „Angels we have heard on high“ von Cesar Bresgen, dem traditionellen Gospel „My Lord, what a Morning“, dem „Halleluja“ von Leonhard Cohen und „Frieden“ von Gotthilf Fischer. Das Orchester „Andantino“ und die Solisten zogen die Zuhörer mit den Liedern: „Es Kommt ein Schiff geladen“, „Maria durch ein` Dornwald ging“ und dem Orgelspiel „Ein Gang über den Weihnachtsmarkt“ in ihren Bann.

Trommellied bildet den Schlusspunkt

Mit dem russischen Volkslied „Sascha geizte mit den Worten“ sangen sich die sieben- bis neunjährigen Jungen des Vorchores des Göttinger Knabenchores in die Herzen der Zuhörer. Das von den Seulinger Sängern und den Sängerinnen und Sängern des Gemischten Chores Reinhausen mit der Begleitung durch das Orchester „Andantino“ vorgetragene „Trommellied“, einem tschechischen Choral, bildete den Schluss- und Höhepunkt eines Konzertes, das die Zuhörer und die Mitwirkenden gleichermaßen begeisterte. Die Spenden der Zuhörer werde der MGV je zur Hälfte an den Kindergarten „St. Johannes“  und an die Pfarrkirche „St. Johannes der Täufer“ für die Glockensanierung weiterleiten, so Robitzsch.

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