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Weitere Pfosten für Wildzaun bei Waake stehen

Komplettes Tierleitsystem soll bei passender Witterung im Februar fertig sein Weitere Pfosten für Wildzaun bei Waake stehen

Bei Waake haben die Arbeiten an der Verlängerung des Wildzaunes begonnen. „Der Zaun soll das Wild zur Grünbrücke führen“, erklärt Carina Eberwein, Leiterin des Fachbereichs Planung der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Goslar.

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Bauarbeiten des Wildzauns bei Waake.

Quelle: Franke

Waake. Die Zuführung, die Richtung Roringen bereits besteht, soll nun auch in Richtung Waake fertiggestellt werden. „Der Zaun wird an das vorhandenen Zaun angebunden, für den der Geschäftsbereich Bad Gandersheim zuständig war“, erläutert die Fachbereichsleiterin. Die Arbeiter betonierten zunächst die Zaunpfosten entlang der Zufahrt zum Haus Södderich in der Erde fest. „Mittlerweile stehen die Pfosten auf etwa 400 von 2000 Metern“, sagt Eberwein. „Außerdem sind die kompletten vorlaufenden Fräsarbeiten erledigt und die Pfostenlöcher auf der Hälfte der Strecke gebohrt.

„Allerdings müssen die eigentlichen Zaunelemente noch gefertigt werden“, ergänzt die Fachbereichsleiterin. „Sie werden in der zweiten Januarwoche geliefert.“ Es gebe aber noch weitere Gründe, warum die ursprüngliche Planung, bis Ende des Jahres fertig zu sein, nicht eingehalten werden konnte. „Es gibt vor Ort einen Leitungsbestand, der nicht immer so verläuft, wie im Plan angezeigt ist“, berichtet Eberwein. Darüber hinaus sei die Böschungskrone auf der Südseite mittlerweile vom Wetter so aufgeweicht, dass dort zurzeit nicht gearbeitet werden könne. „Wenn die Witterung passt, sollen die Arbeiten nach jetziger Planung im Februar abgeschlossen sein.“

Von Rüdiger Franke

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