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150 000 Euro Schaden bei Waschbär-Unfall

Schwierige Rettung 150 000 Euro Schaden bei Waschbär-Unfall

Bei dem schweren Verkehrsunfall mit zwei Lastzügen aus Polen am Montagabend ist ein Schaden in Höhe von rund 150 000 Euro entstanden. Das teilte die Polizei am Dienstag auf Anfrage mit. In den Unfall verwickelt waren außer den beiden Lkw auch ein Personenwagen aus Fritzlar, der in die Unfallstelle hineinfuhr, dessen Fahrer aber unverletzt blieb, sowie ein Pkw aus Marburg.

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Schwierige Bergung auf der A7.

Quelle: Wenzel

Dramfeld. An diesem Auto entstand Schaden, als es über herumliegende Trümmerteile fuhr.

Auch die Unfallursache ist inzwischen ermittelt. Unter dem ersten der beiden Lkw wurde der Kadaver eines Waschbären gefunden. Der 55 Jahre alte Pole hatte abrupt abgebremst, als das Tier unmittelbar vor dem Dreieck Drammetal über die Autobahn lief.

Der nachfolgende 53-jährige Fernfahrer bremste zu spät und fuhr mit großer Wucht auf. Er wurde in den Trümmern seiner Fahrerkabine eingeklemmt, dabei schwer verletzt und konnte von den Helfern der Feuerwehr Rosdorf und unter Aufsicht des Notarztes erst nach mehr als einer Stunde aus dem Lastwagenwrack befreit werden.  

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