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50 Meter in die Tiefe

Volkerode 50 Meter in die Tiefe

 Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) lässt noch bis zum 25. November eine geologische Kernbohrung bei Volkerode vornehmen. Die Arbeiten übernimmt eine externe Bohrfirma.

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Volkerode. Die geplante Kernbohrung wird voraussichtlich eine Tiefe von 50 Metern erreichen, teilt das Landesamt weiter mit. Sie soll Erkenntnisse darüber liefern, wie die geologischen Schichten im Gebiet zwischen Göttingen und der südlichen Landesgrenze aufgebaut und welche geowissenschaftlich wichtigen Informationen in der oberen Erdkruste enthalten sind, die für das Verständnis der Entwicklungsgeschichte dieses Gebietes und seiner Rohstoffe wichtig sind.

Mit der Bohrung werden die aus Lockerablagerungen aufgebaute Schichtenfolge des Quartärs (Eiszeitalter und gegenwärtige nacheiszeitliche Warmzeit) und die darunter liegenden Festgesteine des Juras und Keupers (Erdmittelalter, mehr als 145 Millionen Jahre alt) erkundet.

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