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Ersthelfer am Unfallort zufällig Profis

Dramfeld Ersthelfer am Unfallort zufällig Profis

Bei einem Verkehrsunfall am Sonntagmittag am Autobahndreieck Drammetal ist ein 53 Jahre alter Chevrolet-Fahrer schwer verletzt worden. Er hatte Glück im Unglück, denn die Ersthelfer am Unfallort waren zufällig Profis: ein Arzt und eine Krankenschwester, die sich sofort um den Verletzten kümmerten.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Dramfeld. Zu dem Unfall war es durch allzu rasantes Beschleunigen nach dem Einfädeln auf die A7 gekommen.

 
Der 53-Jährige war von der A 38 auf die A 7 in Fahrtrichtung Norden eingebogen und hatte dann sofort Gas gegeben. Dabei war sein Wagen ausgebrochen und mit dem Heck gegen die Mittelschutzplanke gekracht. Das Auto drehte sich und blieb dann mit der Front unter der Leitplanke hängen. Trümmerteile waren noch auf die Gegenfahrbahn geschleudert worden und hatten einen in Richtung Süden fahrenden Sprinter leicht beschädigt.

 
Den Schaden des Unfalls beziffert die Polizei mit rund 32 000 Euro. Der Verkehr auf der A 7 in Richtung Norden musste kurzfristig voll gestoppt werden. Erst vor drei Wochen hatte es einen ähnlichen Unfall an derselben Stelle gegeben, als ein Jaguar-Fahrer ebenfalls nach dem Einfädeln bei hoher Beschleunigung die Gewalt über seinen Sportwagen verloren hatte.

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