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Minitruck-Team-Rosdorf präsentiert in Obernjesa seine Modelle

Kleiner Großeinsatz mit Qualm und Wasser Minitruck-Team-Rosdorf präsentiert in Obernjesa seine Modelle

Bagger, die Lastwagen mit Kies beladen, ein Spritzenfahrzeug, das ein scheinbar brennendes Haus löscht und sogar den NDR-Sound-Truck, aus dem Helene-Fischer-Lieder erklingen: Diese und viele andere Modellbauten mehr sind am Sonntag bei der Schau des Minitruck-Team-Rosdorf zu sehen gewesen.

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Obernjesa. Jason(6)  jauchzt vor Freude, als er das Porsche-Cabrio steuern darf. Peter (8) begeistert sich unterdessen für die Mond-raupe, während Dustin (10) ganz aufgeregt den Feuerwehr-Einsatz beobachtet.

Aber auch die älteren Zuschauer sind von den ferngesteuerten Fahrzeugen und aufwendig angelegten Bauten und Anlagen  fasziniert. Seine Frau sage immer, in ihm  stecke ein kleiner Junge, erzählt ein Mann: „Jetzt merke ich, dass sie recht hat“.   

13 Männer und vier Frauen präsentierten ihre Kunstwerke im Maßstab von eins zu 14 bis  eins zu 16 auf einer neun mal 16 Meter großen Plane im Dorfgemeinschaftshaus. Ihre Fahrzeuge aus Aluminium und Kunststoff, die sie zum größten Teil in manchmal jahrelanger Arbeit selbst gebaut haben, sind bis zu 32 Stundenkilometer schnell, 1,20 Meter groß und 30 Kilo schwer.

Bagger, die Lastwagen mit Kies beladen, ein Spritzenfahrzeug, das ein scheinbar brennendes Haus löscht und sogar den NDR-Sound-Truck, aus dem Helene-Fischer-Lieder erklingen: Diese und viele andere Modellbauten mehr sind am Sonntag bei der Schau des Minitruck-Team-Rosdorf zu sehen gewesen. © Heller

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In einige haben ihre Erbauer rund 4000 Euro gesteckt, wie Fritz Rustemeyer berichtet. Sie seien über die Haftpflicht mitversichert, so der Sprecher des Minitruck-Teams: „Das kostet nur 30 Euro im Jahr mehr und lohnt sich also auf jeden Fall.“

Es sei ein befriedigendes Gefühl, ein Fahrzeug zu bauen und dann das erste Mal mit ihm zu fahren, sagt Walter Waldmann (64). Und wenn dann die weiteren Funktionen wie Hupe und Warnblinkanlage dazukämen, mache einen das mächtig stolz, so der ehemalige Berufskraftfahrer.

Foto: Heller

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Von Hauke Rudolph

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