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Sekt für die Riesenrutsche

Bürgerfrühstück in Rosdorf Sekt für die Riesenrutsche

Wurst und Käse, Brezeln und Obst, Sekt und Kaffee: Das und noch viel mehr hat es beim Rosdorfer Bürgerfrühstück gegeben, das von Werbegemeinschaft und Bürgerstiftung ausgerichtet wurde. Rund 200 Bürger fast jeden Alters kamen in den Hof der Heinrich-Grupe-Schule.

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Gute Laune beim Bürgerfrühstück: Zuprosten in Rosdorf.Foto: Wenzel

Quelle: Harald Wenzel

Rosdorf. Bereits um 11 Uhr war es so heiß, dass einige Gäste erst einmal anpackten und ihre Tische unter die Schatten spendenden Baumkronen stellten. Danach wurde aufgetischt, und zwar von Mitgliedern des Frauenteams der Handball-Gemeinschaft Rosdorf-Grone. Die hatten gut zu tun. „Tore werfen ist einfacher als hier den Überblick zu behalten“, meinte Maite Gutenberg.

Einige Besucher hatten aber auch ihr eigenes Frühstück mitgebracht, zum Beispiel Frank Disep, der Schwarzbrot mit Guacamole verzehrte: „Das schmeckt und ist sehr gesund.“ Oder Gabi Schmidt-Bielert, deren Küchenkünste ihren Enkel Felix (12) dazu veranlassten, das ebenfalls auf dem Tisch stehende Nutella-Glas überhaupt nicht zu beachten: „Omas Marmelade ist besser.“

„Ein Gläschen geht“, sagte Frank Psotta derweil und besorgte an der Bar für sich und seine Tischnachbarn eine Flasche Sekt. Dort engagierten sich als Barkeeperinnen Schulleiterin Elke Bornemann-Polzer und ihre Stellvertreterin Katharina Freiesleben, die die Bar-Einnahmen für die Finanzierung einer Riesenrutsche und einer Hochebene verwenden wollen. Die sonstigen Einnahmen aus dem Frühstück sollen für Projekte der Bürgerstiftung verwendet werden, sagte Gerhard Diehl, Vorstandsmitglied der Bürgerstiftung Rosdorf.

2014 hatte es das erste Bürgerfrühstück gegeben, 2015 fand es hingegen nicht statt. Beim ersten Frühstück war Voula noch gar nicht geboren. Die 15 Monate alte Cockerspaniel-Hündin hatte von Frauchen Birgit Dunemann zuhause eine extra große Portion Futter bekommen. So legte sie sich satt und zufrieden unter den Tisch und lauschte den Klängen, die der Posaunenchor Dramfeld sowie Drehorgelspieler Johannes Siemes ihren Instrumenten entlockten. hr

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