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Top-Thema
Schreiben im Tastaturzeitalter
Kulturtechnik oder Relikt des Analogzeitalters: Brauchen wir in Zeiten von Touchscreen und Tastatur noch eine reglementierte Handschrift?

Aus dem Alltag ist sie weitgehend verschwunden, in der Bildungspolitik bleibt sie ein Zankapfel: die Handschrift. Müssen wir im Tastaturzeitalter überhaupt noch zu Stift und Papier greifen? Und muss es unbedingt eine schöne, runde Schreibschrift sein? Ein Plädoyer für die Pflege einer vernachlässigten Kulturtechnik.

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Sonnenfinsternis in den USA
Am 21. August wird der Kernschatten einer totalen Sonnenfinsternis quer über die USA ziehen – ein Spektakel, nicht nur für Hobby-Astronomen.

Am 21. August wird der Kernschatten des Mondes quer über die USA ziehen – vom Nordwesten am Pazifik bis zum Südosten. Nie zuvor haben so viele Millionen Menschen einer Sonnenfinsternis entgegengefiebert. Nie zuvor auch machten Händler und Hoteliers so gute Geschäfte mit ein paar Minuten stockdunkler Nacht mitten am Tag.

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Nachhaltige Verunsicherung
Viele gute Vorsätze, aber auch viel Verunsicherung: Unser Anspruch an Umweltschutz und Nachhaltigkeit und die Realität klaffen auseinander.

Die Deutschen gelten als Umweltschutz-Weltmeister. Ein Irrglaube. Zwar sind wir voller guter Absichten, aber setzen sie nicht konsequent in die Tat um. Auch, weil wir verunsichert sind. Denn was heute als umweltfreundlich gilt, kann sich schon morgen als Ökosünde entpuppen.

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Homeoffice: Traum oder Albtraum?
Arbeiten im Homeoffice wird nicht nur in Kreativberufen immer beliebter – erfordert aber Selbstorganisation und klare Grenzen.

Langsam setzt sich auch bei uns das Homeoffice durch. Das Modell verspricht eine optimale Work-Life-Balance, erfordert aber auch klare Grenzen zwischen Job und Privatleben. Weil das nur selten funktioniert, rudern Heimarbeit-Pioniere wie Microsoft wieder zurück. Ihre Mitarbeiter arbeiten wieder wie früher – im Büro.

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Crashkurs für den Benimm auf Reisen
Vorsicht vor Fettnäpfchen: Ein kleiner Überblick über die anderen Sitten in anderen Ländern.

Nase schnäuzen, Hände schütteln, Sandburgen bauen: So manche Alltäglichkeit entpuppt sich im Ausland als schwerer Fauxpas. Wer landestypische Spielregeln nicht kennt, bestätigt in der Fremde allzu schnell das Klischee vom hässlichen Deutschen. Ein Crashkurs in globalem Benimm.

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Die Einhorn-Invasion
Irgendwie magisch, irgendwie ambilvalent, und als Werbeträger für so ziemlich alles geeignet: Ohne Einhorn geht zur Zeit fast nichts.

Alle lieben das Einhorn – als Kuscheltier, Filmheld oder Markenbotschafter für Schokolade und Kräutertees. Das Fabelwesen scheint wie kaum eine andere Figur Unschuld und Reinheit zu verkörpern. Was für ein Irrtum: Ursprünglich war das Pferd mit der Stirnlanze ein Sexsymbol.

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Ein Tag im Freibad
Nicht vom Beckenrand springen: Das Freibad Kiebitzberge bei Berlin bietet klassisches Badevergnügen – und hat sich ganz ohne Wellness oder Hightech zum Geheimtipp entwickelt. Ein Besuch in der halbnackten Parallelwelt.

Blau glitzerndes Wasser, grüne Liegewiesen, Kinderschreie. Das charakteristische “Platsch“, wenn einer vom Dreier springt. Wassereis und Pommes. Das Freibad ist Urlaub für 4 Euro. Und ein Ort, an dem die Konflikte unserer Gesellschaft entweder ausgetragen oder verdrängt werden.

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Unkaputtbare Altherrenbands
Jungbrunnen, für Fans genauso wie für die Bands im reiferen Alter: Kaum einer will vom Liveauftritt lassen.

Auch wenn nach dem Gig die morschen Knochen ächzen: Die Rolling Stones, U2, Status Quo und andere Bands im Rentenalter zieht es noch immer auf die Bühne. Denn “live“ heißt jung bleiben – auch für etliche Fans, die mit ihren Idolen gealtert sind. Warum können sie nicht aufhören, wenn’s am schönsten ist?

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