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Gewinner und Verlierer – Wer holt die Schale?

Gewinner und Verlierer – Wer holt die Schale?

Vor allem eine Frage treibt die Hobby-Trainer an den deutschen Fernsehschirmen vor dem Start in die 53. Bundesliga-Saison am Freitagabend um: Gibt es diesmal ein Team, das die Bayern zur Strecke bringt, oder kann Peps Weltauswahl Weihnachten und die Meisterschaft zusammen feiern? Was macht Vizemeister Wolfsburg, der den Münchnern gerade den Supercup über den Scheitel gezogen hat? Oder Dortmund nach der beklopptesten Hinserie der Vereinsgeschichte? Welche Blamage denkt sich der HSV aus, und warum redet alle Welt von Dominik Stroh-Engel? Antworten liefern Göttinger Sachverständige aus Politik, Kirche, Universität, Exekutive und Journalismus. Antworten liefert aber auch das Tageblatt mit seinen Internet-Tools – frei nach dem Bruno-Labbadia-Motto „Das wird doch alles von den Medien hochsterilisiert!“.

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Wer holt die Schale?

Quelle: Gebert/dpa
 

„Die Meisterschaft machen München und der FC Bayern unter sich aus. Einzig ernsthafter Konkurrent: Wolfsburg. Bremen wird zum Schluss im oberen Drittel landen, und Hannover 96 garantiert den Fans hohen Blutdruck bis zum Schluss. War noch was? Ach ja. Hamburg. Ich werde keine Wetten mehr gegen den HSV anbieten. Der Laden kann ja nicht mal richtig absteigen. Wie würdelos.“

 Christoph Oppermann,
 stellv. Chefredakteur GT

 
 

„Okay, ich bin mal mutig: Meister wird die Mannschaft, die den flottesten Fußball spielt. Der VfL Wolfsburg. Spieler der Saison wird Dortmunds Henrikh Mkhitaryan, der noch gar nicht weiß, wie gut er wirklich ist. Der HSV wird – Überraschung, Überraschung – wieder nicht absteigen. Hannover 96 steht eine komplizierte Saison mit Abstiegskampf bevor, was nicht an Trainer Michael Frontzeck liegt, sondern an der Mannschaft. Und der FC Bayern? Der holpert in der Liga nur auf Platz zwei, gewinnt aber dafür die Champions League. Pep Guardiola wird dann nach drei Jahren gehen und die Münchner einen Neustart wagen: mit Jürgen Klopp.“  

Marco Fenske,
 Leiter RND Sport

 
 

„Wer macht das Rennen in der Bundesliga , da kann man, ob man will oder nicht, an den Bayern, nicht vorbei. Bei dieser super Besetzung werden sie das Rennen machen. Obwohl mein Geheimfavorit als Niedersachse natürlich Wolfsburg ist – wenn sie de Bruyne halten. Sie sind ein gutes Team. Natürlich gehört meine Sympathie 96 – dieser Chaoten-Mannschaft, die diese Saison im unteren Mittelfeld enden wird, wenn Michael Frontzek ein Team formen kann und den Präsidenten im Griff hat. Und der Absteiger? Ich vermute mal nach der Pokalpleite bewirbt sich endgültig der HSV,  dicht gefolgt vom FC Köln!“

 Bernd Galluschke,
 Propst von St. Cyriakus

 
 

„Wenn alles normal läuft, werden die Bayern Meister. Aber den BVB mit dem neuen Trainer Thomas Tuchel sollte man als Überraschungsmannschaft in der kommenden Saison nicht unterschätzen. Wolfsburg ist stark, wird aber wegen der Zusatzbelastung durch die Champions League nicht um den Meistertitel mitspielen. Hannover und Bremen haben eine kleine Chance auf die europäischen Plätze. Für Hamburg ist der Relegationsplatz reserviert, Ingolstadt und Darmstadt steigen direkt wieder ab. Ich hoffe auf eine spannende Saison, in der keine Entscheidung vor dem Mai fällt.“

 Thomas Oppermann,
 Göttinger Bundestagsabgeordneter (SPD)

 
 

„Meister werden zum vierten Mal in Folge meine Bayern – mit mindestens 15 Punkten Vorsprung vor Wolfsburg, das seinen Vize-Titel vor Dortmund verteidigt. Zum Glück für Hannover stehen Darmstadt und Ingolstadt als Absteiger praktisch schon fest. 96 umschifft knapp die Relegation, in der sich Hertha retten muss. Witze über den HSV sind mittlerweile nicht mehr lustig. Deshalb: diesmal Platz zehn oder elf. Bremen schließt die Saison als bester Nordklub auf dem neunten Rang ab.“

 Rupert Fabig,
 GT-Volontär

 
 

„Leider spricht alles dafür, dass auch in dieser Saison Geld Tore schießt und Bayern München deshalb wieder Meister wird. Im Kampf VW (Wolfsburg) gegen Audi (Bayern) liegt Audi weiter vorn. Werder kann einen Europacup-Platz erreichen. Hannover bleibt sich treu – Mittelmaß. Und wenigstens im dritten Anlauf sollte es dem HSV gelingen, die zweite Liga zu erreichen.“

 Jürgen Trittin,
 Göttinger Bundestagsabgeordneter (Grüne)

 
 

„Deutscher Meister wird wieder der FC Bayern. Das muss ich alleine schon als langjähriges Mitglied (25 Jahre) beim FCB glauben und hoffen. Es wird aber knapper und schwieriger als die Jahre zuvor. Der VfL Wolfsburg wird den Bayern ganz knapp folgen und eine gute Saison spielen. Absteiger werden wohl Darmstadt 98 und diesmal nun wirklich der Hamburger SV sein. Den Relegationsplatz wird FC Ingolstadt einnehmen. Und die weiteren Nordclubs: Werder Bremen wird dies Jahr die Qualifikation für die Europa-League schaffen. Hannover 96 wird wieder gegen den Abstieg kämpfen, aber den Klassenerhalt dann letztlich doch schaffen.“

Fritz Güntzler,
  Göttinger Bundestagsabgeordneter (CDU)

 
 

„Ich denke, dass sich am Ende wieder der FC Bayern München durchsetzt. Sie haben einfach den breitesten und qualitativ hochwertigsten Kader. Als direkte Absteiger sehe ich den SV Darmstadt 98 sowie im dritten Anlauf den HSV. Der FC Ingolstadt wird sich in die Relegation retten. Vizemeister wird wieder der VFL Wolfsburg. Als Hannover-96-Fan tippe ich Hannover wohlwollend auf Platz zehn (in der Hoffnung, dass es auch ein einstelliger Tabellenplatz werden könnte), Werder Bremen auf Platz 14 und den HSV auf Platz 17.“

 Uwe Lührig,
 Polizeipräsident der Polizeidirektion Göttingen

 
 

„Der Titelkampf wird diesmal spannend.  Mein Kumpel Hecking kommt mit Wolfsburg noch dichter ran – und Dortmund rappelt sich. Vergesst mir auch die Schalker nicht, sie haben endlich einen Trainer, der passt. Hamburg ist im sicheren Hafen, genau wie Bremen. 96 bleibt locker drin. Dafür wird es für Hoffenheim eng. Ingolstadt geht runter, und Darmstadt kämpft bis zum Schluss. Viel wichtiger: Braunschweig steigt auf, damit sie nach 50 Jahren wieder Meister werden.“

Uwe Graells,
 Chefredakteur GT

 
 

„Meister wird leider wieder Bayern München. Als Absteiger sehe ich den FC Ingolstadt und Darmstadt 98. Und der Hamburger SV gewinnt die Relegation im Elfmeterschießen gegen den FC St. Pauli. Demnach schneidet der HSV unter den Nordclubs mit Platz 16 auch am schlechtesten ab. Werder Bremen folgt auf Rang zwölf, Hannover 96 auf Rang neun, und der VfL Wolfsburg wird Vierter. Mit sportlichem 96-Gruß“,

 Hans-Peter Suermann,
  Erster Stadtrat und Stellvertreter des Göttinger Oberbürgermeisters

 
 

Der HSV wird Deutscher Meister: So schön das wäre, es wird wohl noch lange Zeit ein Traum bleiben. Realistischer ist meine Hoffnung, dass Dortmund es an der Spitze der Liga spannender macht als in den letzten beiden Saisons. Am Ende wird der FC Bayern wohl wieder ganz vorne sein.

Prof. Dr. Reiner Finkeldey,
 Vizepräsident für Forschung der Universität Göttingen und zukünftiger Präsident der Universität Kassel

 
 
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