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JFV Göttingen besiegt Heesseler SV 3:2

A-Junioren-Niedersachsenliga JFV Göttingen besiegt Heesseler SV 3:2

Mit ein bisschen Glück ist Aufsteiger JFV Göttingen in der Fußball-Niedersachsenliga der A-Junioren ein optimaler Saisonstart gelungen. Nach dem Heimerfolg gegen Gifhorn legte das von Hans-Jörg Ehrlich und Arunas Zekas trainierte Team im Maschpark mit einem 3:2 (2:0)-Sieg über den Heesseler SV nach.

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Jubel über das 2:0: Alexander Ludwig (2. v. r.) wird von seinen JFV-Mannschaftskameraden gefeiert.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. Die Göttinger rangieren damit hinter Arminia Hannover auf Tabellenplatz zwei.

Die ersten 15 Minuten gehörten den Gästen aus Burgdorf, die bereits kurz nach dem Anpfiff eine Großchance hatten. Fünf Minuten später entschied der Schiedsrichter auf Foulelfmeter für den Heesseler SV, der allerdings von Niko Wolany pariert wurde (6.).

Nun war der JFV aufgewacht, und André Weide setzte mit einem Diagonalpass Hanno Westfal in Szene, dessen Flanke Julian Kratzert per Direktabnahme zum 1:0 verwandelte (10.). Eine Wolany-Glanzparade bewahrte Göttingen kurz darauf vor dem Ausgleich (12.), ein Schuss von Sahiti verfehlte das JFV-Gehäuse nur knapp (14.). Dafür traf Alexander Ludwig per Kopf nach Freistoß von Julius Drevs zum 2:0 (22.).

Nach der Pause sahen sich die Göttinger wütenden Angriffen der Gäste ausgesetzt, doch Wolany hielt die Führung fest. Auf der anderen Seite traf Malte Köhne nur den Pfosten (62.). Die verletzungsbedingte Auswechslung von Jannis Hesse führte zum Bruch im JFV-Spiel, und Sahiti gelang der Anschlusstreffer (78.). In der hektischen Schlussphase sah Gäste-Keeper Wichmann Rot, und Weide erhielt eine Zeitstrafe. Sahitis Schuss traf Lukas Pampe am Arm, den Handelfmeter verwandelte Raddatz zum Ausgleich (88.).

In der Nachspielzeit sorgte Lamine Diop nach einem Drevs-Freistoß per Kopf für den umjubelten Siegtreffer (90.). „In der ersten Halbzeit haben wir ein hochklassiges Spiel gesehen. Für uns waren das gegen einen Aufstiegsaspiranten drei Punkte für den Klassenerhalt“, sagte JFV-Trainer Ehrlich, der die rüde Gangart der Gäste und den Schiedsrichter kritisierte. „Er hat die Gäste mit zwei Strafstößen, die keine waren, belohnt.“

 war

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