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2.000 Südniedersachsen begleiten Jogis Jungs

Lokhalle Göttingen 2.000 Südniedersachsen begleiten Jogis Jungs

Etwa 2.000 Fußball-Fans verfolgten in der Göttinger Lokhalle im Sartorius EM Village den Sieg der Deutschen Nationalmannschaft gegen die Slowakei. „Stellt man Vergleiche zur Weltmeisterschaft an, dann ist die Lokhalle doch relativ leer“, sagte Jens Glapka. Der Handballer der HSG Plesse-Hardenberg hatte trotzdem großen Spaß.

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Quelle: Harald Wenzel

Göttingen. „Jetzt kommt Stimmung auf“, sagte er, das war in der siebte Spielminute, die Fans in der Lokhalle klatschen rhythmisch. Das musste Jérôme Boateng gehört haben, wenig später schlug es im Tor der Slowaken ein. Göttingen hatte da wohl mitgeholfen. Der Jubel der Fans war riesengroß. „Unser Lieblingsnachbar“, so dankte Hallensprecher Holger Jorzig dem Torschützen. Die Stimmung flaute wieder etwas ab – bis zum Tor von Mario Gomez, rechtzeitig vor dem Pausentee.

„Die Menschen haben nach wie vor Sicherheitsbedenken, die bisherigen Spiele waren nicht berauschend und Konkurrenzveranstaltungen gibt es auch“, wusste Organisator Lutz Renneberg – dabei findet man nirgendwo eine so große Leinwand wie in der Lokhalle.

„Auf geht’s, Deutschland schieß' ein Tor“, skandierten dann die Fans in der Lokhalle und in der 59. Minute gelang es sogar, das Spiel war gerade nicht ganz so spannend, einen „Humba“ zu initiieren, die Lokhalle tanzte. Wieder ein Anschub für das Deutsche Team, der schöne Treffer von Julian Draxler wurde frenetisch gefeiert. „Natürlich werde ich beim Viertelfinale wieder hier in der Lokhalle sein“, sagte Luca Bock, er trug ein Kroos-Trikot und spielt im normalen Leben für den I.SC Göttingen 05. bb

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