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Abdulahi lässt schwaches Sparta jubeln

Frauenfußball-Oberliga Abdulahi lässt schwaches Sparta jubeln

Fünfter Sieg in Folge für Sparta in der Fußball-Oberliga der Frauen. Daheim siegen die Göttingerinnen knapp mit 1:0 gegen Bienrode. Auch der ESV Rot-Weiß jubelt: Dem Aufsteiger gelingt ein 2:0 bei der TSG Ahlten.

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Nicht schön, aber erfolgreich gespielt: Spartas Jennifer Rust (vorne gegen Anja Richter).

Quelle: CR

Göttingen. Sparta – VfL Bienrode 1:0 (0:0). Durch einen Treffer von Sabine Abdulahi drei Minuten vor Schluss besiegten die Roten den VfL. Weil gleichzeitig Fortuna Celle verlor, hat die Elf vom Greitweg damit nur noch einen Punkt Rückstand auf die Spitze. Es war der insgesamt sechste Sieg für die Göttingerinnen, und gleichzeitig der sechste mit einem Tor Unterschied. Die Ergebnisse sind damit konstant – leider auch die Leistungen, wie Trainer Norbert Meyer nach dem Spiel angefressen konstatierte: „Das war heute mal wieder nichts. Fehlpässe in rauen Mengen, immer wieder falsch gelaufen, viel zu wenig über die Außen gekommen, kaum Tormöglichkeiten erspielt. Gut, dass der Gegner noch harmloser war als wir, sonst hätte es eine böse Überraschung geben können.“ In der ersten Hälfte war Sparta zwar leicht feldüberlegen, Torgefahr ging aber nur von den auf Konter lauernden Gästen aus: Nosseck schoss knapp drüber (25.), und Siebert scheiterte mit ihrem Freistoß an Hall (43.). In den zweiten 45 Minuten dominierten die Spartanerinnen zwar, doch es dauerte bis zur 67. Minute, ehe sie die erste Chance hatten: Rust köpfte an die Latte. Als sich alle schon mehr oder weniger mit dem Remis abgefunden haben, war es Abdulahi, die eine Flanke per Kopf verwandelte (87.).

Sparta: Hall, Papke, Wohltmann, Niederhofer, Abdulahi, König, Rust, Böhme, Papen, Landinghoff, Jühne (46. Große). – Tor: 1:0 Abdulahi (87.).

TSG Ahlten – ESV Rot-Weiß 0:2 (0:0). Mit einem Doppelpack sicherte Juliane Schuh den Gästen spät den verdienten Sieg. „Wir hatten viele Chancen, und der Gegner hätte sich nicht beschweren dürfen, wenn es 0:4 ausgegangen wäre“, sagte ESV-Trainer Hans-Werner Wehmeyer. Lediglich in der ersten halben Stunde hatte seine Elf Anlaufschwierigkeiten.

ESV Rot-Weiß: Leßner – Schulze – X. Zani, S. Volkmar (70. Pruefer) – Stehl, Jansen – Schuh, Diekgerdes, Becker – Wedekamp, Kellner. – Tore: 0:1/0:2 Schuh (79./88.).

hru/fab

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