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Aufsteiger FC SeeBern peilt Kreisklasse an

Fußball-Kreisliga Aufsteiger FC SeeBern peilt Kreisklasse an

Die Eingespieltheit und der Zusammenhalt sollen zum großen Plus werden - Fußball-Kreisliga-Aufsteiger FC SeeBern peilt in der kommenden Saison die Qualifikation für die eingleisige Kreisliga und damit einen Platz unter den sieben besten Mannschaften an.

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Quelle: Niklas Richter

Eichsfeld. „Wir wollen jede Woche fighten und uns so viele Punkte wie möglich erhamstern“, erklärt Trainer Lars Kreitz, der drei Neuzugänge integrieren muss. Abwehrspieler Christoph Schenke kommt vom SC Eichsfeld, Mittelfeldspieler Florian Soppa kehrt vom TSV Ebergötzen zurück und Jan Kracht, ebenfalls im Mittelfeld zu Hause, ist nach einjähriger Pause wieder mit dabei. Kreitz plant mit einem 16-Mann-Kader plus Akteuren, die aus der zweiten Mannschaft hochgezogen werden. Abgänge hat der Aufsteiger nicht zu kompensieren. Robin Kracht und Henning Papen stehen künftig aber nur noch aushilfsweise zur Verfügung.

Die Vorbereitung lief laut des Coaches durchwachsen - zumindest ergebnismäßig. „Wir haben zwar kein Spiel gewonnen, aber immer gut mitgehalten“, betont Kreitz. Dem 0:2 gegen Eintracht Northeim II zu Beginn der Vorbereitung schlossen sich beim Hahle-Cup Unentschieden gegen Pferdeberg (0:0) und Duderstadt (1:1) sowie ein 1:2 gegen Hahle an. „Die Trainingsbeteiligung in der Vorbereitung war unter der Woche nicht immer optimal, aber viele Spieler sind berufsbedingt dann nicht da“, sagt Kreitz.

Um in der starken Südstaffel bestehen zu können, will der Liganeuling seinen Spielstil ändern. „In der Kreisklasse haben sich 90 Prozent der Mannschaften gegen uns hinten rein gestellt und wir mussten anlaufen. Jetzt wird es wohl eher umgekehrt sein“, erklärt Kreitz. Statt im zuletzt praktizierten 4-2-3-1-System zu agieren, hat Kreitz mit seinen Mannen „etwas Neues einstudiert“, ohne Details verraten zu wollen. Im Pokal wartet mit dem DSC Dransfeld laut des Übungsleiters „gleich mal eine Hausnummer“.cro

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