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Beteuerteam schlägt Lokalpatrioten mit 7:3

Erlebnis Turnfest Beteuerteam schlägt Lokalpatrioten mit 7:3

Das Blindenfußball-Länderspiel am Sonntag hatte ein Nachspiel, nämlich die Begegnung zwischen einem gemischten Betreuerteam und der Göttinger Prominentenmannschaft „Lokalpatrioten“.

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Quelle: Pförtner

Göttingen. Letztlich gewannen die Betreuer mit 7:3, waren im Durchschnitt aber auch jünger und hatten den argentinischen Nationaltrainer Martin Demonte in ihren Reihen. Der Göttinger Teammanager Rolf Husmann musste demgegenüber mit Hexenschuss passen.

„Jeder Fehler wird bestraft“, klagte Helmut Latermann, Lokalpatrioten-Trainer, für dessen Team Frank Goldmann (2) und Peter Staufenbiel trafen. Staufenbiel ist Insolvenzverwalter und war dementsprechend besonders gut als letzter Mann.

Ulf Hasse von der VGH kämpfte sich ins Spiel, La-Romantica-Chef Roberto Ventimiglia war bei sämtlichen Gegentoren machtlos. „Es hat sehr viel Spaß gemacht, sagte Latermann nach zweimal 20 Minuten. "Dafür, dass die Südamerikaner viel öfter auf Kunstrasen und Kleinfeld spielen, hat meine Mannschaft ihre Sache gut gemacht."

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Harte Zweikämpfe im Jahnstadion.

Zwar hat die deutsche Blindenfußball-Nationalmannschaft am Wochenende mit 0:4 gegen Vize-Weltmeister Argentinien verloren – allerdings in zwei Testspielen: am Sonnabend und Sonntag jeweils mit 0:2, für Deutschland gute Ergebnisse.

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