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Bezirksliga: SG Bergdörfer empfängt TSV Bremke/Ischenrode

Am Tag der Arbeit mächtig ins Zeug legen Bezirksliga: SG Bergdörfer empfängt TSV Bremke/Ischenrode

Zweimal kommen die Anhänger und Freunde der SG Bergdörfer am langen ersten Mai-Wochenende in den Genuss, ihre Elf in der Fußball-Bezirksliga auf dem Sportplatz in Langenhagen zu sehen. Am „Tag der Arbeit“ wollen sich die Schützlinge von Trainer Dieter Bilbeber ab 15 Uhr mächtig ins Zeug legen und den  TSV Bremke/Ischenrode mit einer Niederlage nach Hause schicken.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Eichsfeld. Das beherzte und sichere Auftreten vor einer Woche in Hedemünden ermutigt die Eichsfelder. Beim torlosen Remis gegen den Tabellenzweiten und Aufstiegsaspiranten SG Werratal war sogar mehr als nur ein Punktgewinn drin. „Wir hatten sogar leichte Vorteile und ein Plus an Torchancen“, berichtet Bilbeber von einer guten Leistung seines Teams. Bis auf wenige Veränderungen will der 60-Jährige auf die Elf des Vorsonntags zurückgreifen.

Den Gegner aus dem Bremketal nahm er bei dessen 1:2-Niederlage in Nörten-Hardenberg unter die Lupe. „Die Bremker hätten leicht auch mit 1:4 verlieren können“, erklärt der Bilshäuser, der einen starken Bremker Schlussmann Bilgeshausen erlebte. Erfolgreich war dessen Mannschaft am Doppelspieltag beim 2.1 gegen  Spitzenreiter SCW Göttingen. „Wir müssen uns so oder so auf einen starken Gegner am Maifeiertag einstellen“, sagt der SG-Trainer, der mit seinen Mannen intensiv am Dienstagabend für das  Heimspiel trainierte. Aufpassen müssen die Abwehrspieler auf das gefährliche Gästeduo Björn Denecke und Carsten Dierks, die bisher am erfolgreichsten im Abschluss waren.

Bei den Platzherren fallen wegen Fußverletzungen die beiden Offensivkräfte Philipp Ernst und Jens Ringling aus. „Aber unser Kader ist groß genug, um den Verlust zu kompensieren“, betont Dieter Bilbeber.

Nur zwei Tage bleiben den Eichsfelder Kicker Zeit zur Regeneration. Am Sonntag zur gleichen Anstoßzeit erscheint zum Duell zweier Mittelfeldstrategen in der Tabelle die SG Lenglern. An das Hinspiel hat Bilbeber nicht die besten Erinnerungen. „Dort verloren wir durch ein spätes Tor drei Minuten vor Schluss unglücklich mit 2:3“, sagt der Coach. Aus beiden Begegnungen erhofft sich der frühere Schlussmann das Optimum von sechs Zählern und dadurch ein Hochklettern zur Spitzengruppe. Um das umzusetzen, muss sein Team vor allen Dingen Yusuf Beyazit als Torfabrik der Gäste aus dem Spiel nehmen.

Von Jochen Meyer

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